Feedback
Allgemeines
Definiert die Rückmeldungen, die der Lernende bei fehlerhafter Lösung vom System erhält. Es wurde noch kein langer Text mit der Variable Langertext eingefügt.
Eigenheiten der Einzelnen Aufgabentypen(Checker-Orientiert)
Dynamic R Checker
Es wurde noch kein kurzer Text mit der Variable Kurzertext eingefügt.
Das Feedback, welches dem Studenten für eine richtige Lösung zurückgegeben wird.
Für eine falsche Lösung wird das Feedback im Tag <errorFeedback>
angegeben.
Parent
Es wurde noch kein Parent eingefügt.
Child
Dieser Tag besitzt keine Untertags.
InstantFillInChecker
Für jeden Feedbackfall muss hier ein Tag <option>
oder ein Tag <ruleviolation>
erstellt werden.
Der Lernende bekommt für seine Lösung die Summe aller, in den getriggerten Feedbacks angegebenen, Punkte.
- eval: Mit Hilfe das Tag
[eval="..."]
kann man Berechnungen angeben, die zur Laufzeit durchgeführt werden. Für den Lernenden ist dann nur das Ergebnis dieser Berechnung sichtbar.
- Bsp.:
$[eval="[var=a]-[pos=1]*34"]$
würde mit[var=a]=22
und[pos=1]=2
zu 680 führen$[eval="(32/4)*3"]$
führt zu 24
Parent
<exercise>
(Link)
Child
InstantMultipleChoiceChecker
Für jedes Feedback muss ein Tag <choice>
erstellt werden.
Parent
<exercise>
(Link)
Child
<choice>
(Link)
Allgemeines
Definiert die Rückmeldungen, die der Lernende bei fehlerhafter Lösung vom System erhält.
Eigenheiten der einzelnen Aufgabentypen
Multiple Choice
Für jedes Feedback muss ein Tag <choice>
erstellt werden, welchem über das Attribut pattern
das Muster der angeklickten Antworten mitgeteilt wird. Dabei steht eine 1 für eine angeklickte Antwort und eine 0 für eine nicht angeklickte Antwort. Ein anderes Zeichen, bspw. * führt dazu, dass das System ignoriert, ob diese Antwort ausgewählt wurde oder nicht. Das Muster 11001 steht also dafür, dass die erste, zweite und fünfte Antwort ausgewählt wurden, während die dritte und vierte Antwort nicht ausgewählt wurden. Das Muster 1**** steht dafür, dass die erste Antwort ausgewählt wurde, egal was bei den anderen Optionen gewählt wurde. Der Inhalt des jeweiligen Elements ist dann das Feedback zu dem dazugehörigen Antwortmuster.
Über das Attribut points kann man Zwischenpunkte verteilen. Dabei wird dem Lernenden die höchste Punktzahl der getriggerten Feedbacks für seine Antwort vergeben.
- eval: Mit Hilfe das Tag
[eval="..."]
kann man Berechnungen angeben, die zur Laufzeit durchgeführt werden. Für den Lernenden ist dann nur das Ergebnis dieser Berechnung sichtbar.
- Bsp.:
$[eval="[var=a]-[pos=1]*34"]$
würde mit[var=a]=22
und[pos=1]=2
zu 680 führen$[eval="(32/4)*3"]$
führt zu 24
Fill-In
Für jeden Feedbackfall muss hier ein Tag <option> oder ein Tag <ruleviolation> erstellt werden.
- option: Definiert einen Feedbackfall. Bei dem Attribut
result
muss die Überprüfungsvorschrift für den Evaluator (s. Sonstiges) eingetragen werden. Die einzelnen Fill-In-Kästchen referenziert man durch ein[pos=i]
, wobeii
für die Nummer des Fill-In-Kästchens steht. Diese nummeriert das System einfach nach der Reihenfolge ihres Auftretens in der Aufgabe von 1 bis n durch. Das erste Kästchen referenziert man also mit[pos=1]
, usw. Bei dem Attributpoints
kann eine Punktzahl eingetragen werden. Dadurch kann man Teilpunkte vergeben. Dies sollte man bei Lösungen machen, welche zum Teil richtig sind, z.B. eine von zwei Nullstellen richtig berechnet, oder bei denen sich nur kleinere Fehler, z.B. Vorzeichenfehler, eingeschlichen haben. Der Lernende bekommt für seine Lösung die Summe aller, in den getriggerten Feedbacks angegebenen, Punkte.
- eval: Mit Hilfe das Tag
[eval="..."]
kann man Berechnungen angeben, die zur Laufzeit durchgeführt werden. Für den Lernenden ist dann nur das Ergebnis dieser Berechnung sichtbar.
- Bsp.:
$[eval="[var=a]-[pos=1]*34"]$
würde mit[var=a]=22
und[pos=1]=2
zu 680 führen$[eval="(32/4)*3"]$
führt zu 24
- ruleviolation: Definiert ebenfalls einen Feedbackfall, falls Regeln mit Hilfe des Tags
<rule>
definiert wurden. Über das Attributtest
ist zu bestimmen, welche Regeln verletzt wurden. Dafür erlaubt JACK vier verschiedene Funktionen, die bei diesem Attribut eingetragen werden können und auf die im Folgenden eingegangen wird. Die Regeln, welche z.T. die Argumente dieser Funktionen sind, sind stets über ihre ID zu referenzieren.
- exactly: Erlaubt es, die Anzahl der verletzten Regeln genau zu zählen, unabhängig davon welche Regeln verletzt sind. Der Aufruf exactly(3) im Attribut
test
sorgt also dafür, dass der Inhalt dieses Tags als Feedback zurückgegeben wird, falls genau drei Regeln verletzt sind.
- exactly: Erlaubt es, die Anzahl der verletzten Regeln genau zu zählen, unabhängig davon welche Regeln verletzt sind. Der Aufruf exactly(3) im Attribut
- atleast: Erlaubt es, die Anzahl der mindestens verletzten Regeln zu zählen, unabhängig davon welche Regeln verletzt sind. Der Aufruf atleast(3) im Attribut
test
sorgt also dafür, dass der Inhalt dieses Tags als Feedback zurückgegeben wird, falls mindestens drei Regeln verletzt sind.
- atleast: Erlaubt es, die Anzahl der mindestens verletzten Regeln zu zählen, unabhängig davon welche Regeln verletzt sind. Der Aufruf atleast(3) im Attribut
- combined: Erlaubt es, eine Kombination von Regeln anzugeben, die verletzt sein müssen, damit das angegebene Feedback erscheint. Der Aufruf combined(1,2,3) im Attribut
test
sorgt also dafür, dass der Inhalt dieses Tags als Feedback zurückgegeben wird, falls die Regeln 1,2 und 3 verletzt sind.
- combined: Erlaubt es, eine Kombination von Regeln anzugeben, die verletzt sein müssen, damit das angegebene Feedback erscheint. Der Aufruf combined(1,2,3) im Attribut
- condition: Erlaubt es, einen logischen Ausdruck anzugeben, der beschreibt welche Regeln verletzt bzw. nicht verletzt sein müssen, damit das jeweilige Feedback erscheint. Der Aufruf condition((1||2)&&!3) im Attribut
test
sorgt also dafür, dass der Inhalt dieses Tags als Feedback zurückgegeben wird, falls die Regel 1 oder 2 verletzt ist und 3 nicht verletzt ist.
- condition: Erlaubt es, einen logischen Ausdruck anzugeben, der beschreibt welche Regeln verletzt bzw. nicht verletzt sein müssen, damit das jeweilige Feedback erscheint. Der Aufruf condition((1||2)&&!3) im Attribut
- andere: Wird ausgelöst, falls keine anderer Feedbackfall ausgelöst wird.