Zeitlichkeit, Zeit und Temporalität

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Welche Rolle spielt die Zeit für die gesamte Untersuchung?

Der Sinn des Daseins ist die Zeitlichkeit

Dasein ist in der Weise, seiend so etwas wie Sein zu verstehen.

von wo aus: der Zeit als Horizont allen Seinsverständnisses

Diese Rolle muss gegen die vulgäre Zeitauffassung erwogen werden; letztlich muss gezeigt werden, warum sich diese vulgäre Zeitauffassung im Seinszugang des Daseins selbst notwendig ergeben musste

"Um das einsichtig werden zu lassen, bedarf es einer ursprünglichen Explikation der Zeit als Horizont des Seinsverständnisses aus der Zeitlichkeit als Sein des seinverstehenden Daseins."[1]

"Demgegenüber ist auf dem Boden der ausgearbeiteten Frage nach dem Sinn von Sein zu zeigen, daß und wie im rechtgesehenen und rechtexplizierten Phänomen der Zeit die zentrale Problematik aller Ontologie verwurzelt ist."[2]

Terminus: Temporalität des Seins[3]

Die Art der Antwort ist nicht als einzelner Satz zu verstehen (sondern muss vollzogen und nachvollzogen werden) Ist auch nicht der Anspruch, dass etwas NEU ist

Was die Antwort leistet (also als der Zeit als Grundbezug des Seienden) ist, Anleitung für konkrete ontologische Fragestellungen


Vgl. hier Kant Schematismus:

Katergorien unter den Bedingungen der Sinnlichkeit; insb. Zeitlichkeit

  1. (SZ S. 17)
  2. (SZ S. 18)
  3. (SZ S. 19)