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Aus E-Moderation
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Herzlich willkommen im Wiki zum Module E-Moderation

Wir werden im Laufe des Moduls die verschiedensten Theorien, Konzepte und Modelle kennenlernen, die für eine erfolgreiche E-Moderation genutzt werden können. Neben diesen theoretischen Inhalten sollen in diesem Wiki auch Ihre persönlichen Erkenntnisse gesammelt und den anderen Modulteilnehmenden zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus wollen wir auch verschiedene Methoden und Tools sammeln, die Ihnen als Handwerkszeug für spätere E-Moderationen helfen können. Zusätzlich zu den Seiten für die Lernaufgaben können Sie auch gerne weitere Seiten anlegen und so das Wiki mit mehr Leben füllen. All Ihre Ergebnisse bleiben in Ihrer Gruppe geschützt.

Viel Spaß bei der Erstellung und Überarbeitung Ihres E-Moderation-Wikis!

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Themenzentrierte Interaktion in der E-Moderation

Neben dem Aufstellen der Gruppenregeln für unsere gemeinsamen Online-Treffen und dem asynchronen Austausch im Modul, geht es in diesem Takt um die Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn. Sie Sammlung der verschiedenen Artikel finden sich unter dem folgenden Link:

Überlegungen zu TZI

Einführung in die E-Moderation

Während einer Online-Sitzung (sowie bei deren Vor- und Nachbereitung) haben E-Moderator/innen eine vielzahl von Rollen und Aufgaben auszufüllen. Werden diese nicht oder nicht adäquat wahrgenommen, kann es schnell zu Störungen kommen, die den Sitzungsverlauf und auch den Lernerfolg gefährden können. Da sich jedoch Störungen jedoch nicht immer vermeiden lassen, lohnt es sich, sich bereits im Vorhinein mögliche Handlungsstrategien bei bestimmten Störungen zu überlegen.


Umgang mit Störungen / Konflikten in der E-Moderaion

E-Moderation und E-tivities nach G. Salmon

Gilly Salmons Modell des Online-Lernens stellt sogenannte "E-tivities" in den Fokus der Betrachtung. Diese, nach einem fest vorgegebenen Schema konstruierten Aufgaben, fördern sowohl die aktive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff als auch die Interaktion mit den anderen Lernenden.

Sammlung von E-tivities

Methoden der E-Moderation

Die Methoden haben einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Online-Sitzung. Da diese Methoden aber begründet ausgewählt werden wollen, lohnt es sich, sich einen Überblick über verschiedene Methoden und deren Merkmale und Eignung zu verschaffen.

Sammlung von Methoden in der E-Moderation

Medienauswahl für die E-Moderation

Eng mit der Methodenwahl ist die Auswahl geeigneter Medien verknüpft. Sollen gemeinsam Ergebnisse erarbeitet werden, eignen sich andere Medien besser als beispielsweise im Rahmen einer Gruppenkonfliktlösung. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Merkmale, die für den Einsatz eines bestimmten Mediums sprechen. Diese sammeln wir gemeinsam in den " Hinweise für die Medienwahl".

Neben diesen Hinweisen wollen wir aber auch wieder eine Sammlung von Medien für die Online-Zusammenarbeit anfertigen.

Betreuung von Online-Gruppen

Im letzten Takt soll es vorrangig um die Moderation von Gruppen gehen. Wie verhalten sich Gruppe? Gibt es unterschiede zwischen Großgruppen und Kleingruppen? Welche Werkzeuge würden Sie für welches Szenario empfehlen?

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Planung von Online-Sitzungen ist die Wahl des geeigneten Tool für die synchrone Online-Kommunikation, welche normaleweise natürlich weiter am Anfang steht. Nun soll hier ein Überblick über verschiedene sychrone Kommunikationstools entstehen.

Reflektion der eigenen E-Moderation

Unter diesem Kapitel legen Sie sich bitte eine eigene Seite für die Reflektion Ihrer eigenen Online-Sitzung an ( Reflektion "Ihr Name" in zwei eckigen Klammern). Gerne können Sie auch Tipps oder Hinweise formulieren, die Sie für künftige Online-Sitzungen beachten wollen und Ihre eigentliche Selbstreflektion nur als Lernaufgabe einreichen.

Ergänzende Inhalte

In diesem Abschnitt können Sie alle Inhalte rund um das Modul, die in keinem der vorherigen Kapitel Platz finden, anlegen. Strukturieren Sie sich das Kapitel gerne so, wie es für Sie sinnvoll ist (Titel in zwei eckigen Klammern für die Verlinkung einer neuen Seite oder auch zwei =-Zeichen für die Erstellung eines Unterkapitels (Ebene drei mit drei =-Zeichen)).

Starthilfen