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	<title>BA PPE (Philosophie, Politikwissenschaft &amp; Sozioökonomie) - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-14T09:55:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=158</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
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		<updated>2026-10-10T21:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne|Studienverlaufsplam BA PPE Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich &amp;quot;[[Dokumente &amp;amp; Formulare]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. &amp;quot;[[Dokumente &amp;amp; Formulare]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=157</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
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		<updated>2026-10-10T21:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne|Studienverlaufsplam BA PPE Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[Index.php?title=&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;|&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[Index.php?title=&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;|&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=156</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=156"/>
		<updated>2026-10-10T21:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne|Studienverlaufsplam BA PPE Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;|&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;|&amp;quot;Dokumente &amp;amp; Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=155</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=155"/>
		<updated>2026-10-10T21:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne|Studienverlaufsplam BA PPE Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=154</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=154"/>
		<updated>2026-10-10T21:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne|Studienverlaufsplam BA PPE Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=153</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=153"/>
		<updated>2026-10-10T21:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Abbildungen erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=152</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=152"/>
		<updated>2026-10-10T21:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Abbildungen erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Index.php?title=Index.php?title=Medium:Fittosize 1200 Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=151</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=151"/>
		<updated>2026-10-10T21:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Abbildungen erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Index.php?title=Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=150</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=150"/>
		<updated>2026-10-10T21:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Abbildungen erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png|rand|links|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Datei:Studienverlaufsplan_BA_PPE_Detail.png&amp;diff=149</id>
		<title>Datei:Studienverlaufsplan BA PPE Detail.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Datei:Studienverlaufsplan_BA_PPE_Detail.png&amp;diff=149"/>
		<updated>2026-10-10T21:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Pr%C3%BCfungen_/_Pr%C3%BCfungsplanung&amp;diff=148</id>
		<title>Prüfungen / Prüfungsplanung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Pr%C3%BCfungen_/_Pr%C3%BCfungsplanung&amp;diff=148"/>
		<updated>2026-09-18T12:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Grundsätzliche Regelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Während Ihres Studiums werden in jedem Modul schriftliche oder mündliche Prüfungen durchgeführt, aus denen sich Ihre Modulnote zusammensetzt. Schriftliche und mündliche Prüfungen fokussieren die Inhalte der Modulveranstaltungen. Eine Prüfung gilt als bestanden, wenn diese mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewertet wird – zum Bestehen eines Moduls muss auch jede Prüfung oder Studienleistung im Modul – benotet oder unbenotet - bestanden sein. Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden. Sie können für jede Prüfung drei Versuche in Anspruch nehmen (bei der BA-Arbeit haben Sie allerdings nur zwei Versuche). Falls Sie eine Prüfung dreimal nicht bestanden haben (schlechter als 4,0), können Sie im betroffenen Studiengang nicht mehr weiterstudieren und werden exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
====Wiederholung von Prüfungen====&lt;br /&gt;
*Pro Prüfung haben Sie 3 Versuche.*Bei der Bachelorarbeit haben Sie nur 2 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klausuren können Sie im 1. oder 2. Termin schreiben.*Bei nicht bestandenen Hausarbeiten ist ein direkter 2. Versuch möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den 2. Versuch wird ein neues Thema vergeben.&lt;br /&gt;
=== Studienleistungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt einzelne Veranstaltungen, bei denen eine sog. Studienleistung absolviert und  bestanden werden müssen, allerdings keine Note vergeben wird. Hier findet keine Versuchszählung statt, aber die Leistung muss bestanden sein, damit Sie das Modul erfolgreich abschließen können. Außerdem müssen Sie sich auch zu solchen Leistungen in der Regel innerhalb der Anmeldefrist zur Prüfung anmelden, Näheres erklärt Ihnen die Lehrperson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Veranstaltungen gilt es darüber hinaus, sogenannte Seminarleistungen zu erbringen. Ggf. werden z.B. „aktive Teilnahme und Referat“ in Seminaren verlangt. Sie werden in der ersten Sitzung stets über etwaige Voraussetzungen und Anforderungen informiert. Einige Voraussetzungen sind auch in Ihrer Prüfungsordnung für einzelne Module festgelegt. Machen Sie sich auf jeden Fall mit dem Ihrem Studiengang zugehörigen detaillierten Studienplan (im Anhang der Prüfungsordnung) vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modul-/ Prüfungsvoraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Im BA PPE gelten keine weiteren Modulvoraussetzungen. Allerdings besteht eine Voraussetzung zur Anmeldung der BA-Arbeit: &#039;&#039;Zur Bachelorarbeit können Studierende zugelassen werden, wenn sie 120 von 180 ECTS-Credits erworben haben. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss&#039;&#039; (PO BA PPE, §19 Abs. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turnus von Lehrveranstaltungen und Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Die im Studienplan (aktuelle Dokumente zu Ihren Studiengängen finden Sie immer hier: https://www.uni-due.de/ppe ) aufgeführten Veranstaltungen werden &#039;&#039;turnusmäßig nur im jeweils angegebenen Semester&#039;&#039; angeboten (Semester 1/3/5 im Wintersemester, Semester 2/4/6 im Sommersemester). Wenn man eine Veranstaltung auslässt, kann man diese in der regel erst ein Jahr später wieder besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täuschungsversuche ===&lt;br /&gt;
Täuschungsversuche bei mündlichen und schriftlichen Prüfungen (dazu gehört auch das Spicken, Reden und Abschreiben bei Klausuren) und insbesondere Täuschungsversuche bei Hausarbeiten (Plagiat) führen zu einer Leistungsbewertung mit „nicht ausreichend“ (5,0) und werden dem Prüfer, dem Prüfungsamt und dem Prüfungsausschuss gemeldet. Bei schwereren Fällen der Täuschung kann der Prüfungsausschuss die oder den Studierenden von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen bzw. exmatrikulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfungstermine und Anmeldfristen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
Die Klausuren werden jeweils in zwei Prüfungsphasen pro Semester angeboten, zum einen direkt nach dem Ende der Vorlesungszeit (Ersttermin) sowie an einem zweiten Termin am Ende der  vorlesungsfreien Zeit oder zu Beginn des nachfolgendem Semester. Die Klausuren können entweder zum ersten oder zum zweiten Termin geschrieben werden. Klausuren des Fachs Philosophie müsss jedoch zwingend zum ersten Termin geschrieben werden, der Zweitermin hier steht nur Wiederholer:innen (im ersten Termin/Versuch Nichtbestanden) oder Studierenden offen, die aufgrund einer Krankheit den ersten Termin nicht wahrnehmen konnten ((bitte Attesteregelungen beachten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausarbeiten und mündliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Hausarbeiten und mündliche Prüfungen hingegen können &#039;&#039;nur in der ersten Anmeldephase des Semesters&#039;&#039; angemeldet werden. Ein direkter neuer/zweiter Versuch (bei Hausarbeiten mit neuem Thema) ist &#039;&#039;nur bei vorherigem Nichtbestehen&#039;&#039;, oder bei sehr kurzfristiger Erkrankung (bitte Attesteregelungen beachten) möglich. Eine Anmeldung zu einem direkten zweiten Versuch erfolgt dann über die Lehrenden innerhalb einer von den Lehrenden vorgegebenen Frist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeiträume für Prüfungen/Wiederholungsprüfungen ===&lt;br /&gt;
Die Zeiträume für Prüfungen (insbesondere Klausuren) umfassen jeweils ca. drei Wochen. Die Zeiträume der Prüfungen beziehen sich auf Klausuren und ggf. auf mündliche Prüfungen, nicht jedoch auf Hausarbeiten, Berichte und Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich haben Sie die Wahlmöglichkeit, ob Sie eine Klausur in der ersten Prüfungsphase oder während der zweiten Prüfungsphase wahrnehmen möchten (mit Ausnahme der Philosophie, s.o.!). Falls Sie eine Klausur zum Klausurtermin nicht bestehen, ist die Wiederholung der Klausur in der zweiten Klausurphase möglich. Wenn Sie eine Klausur erst in der zweiten Klausurphase schreiben und nicht bestehen, können Sie den zweiten Versuch frühestens im folgenden Jahr innerhalb der dann wieder ersten Klausurphase wahrnehmen. Diese Verschiebung kann Sie bei den zu absolvierenden Prüfungen der kommenden Semester zusätzlich belasten und entsprechend zu weiteren Verzögerungen in Ihrem Studienablauf führen. Die Erfahrungen zeigen, dass der Aufschub von Klausuren das Studium häufig verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die o. g. Wahlmöglichkeit bezieht sich nur auf Klausuren. Bei mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten/Projektbericht muss der erste Termin während der regulären Prüfungsphase wahrgenommen werden. Eine freie Wahl des Abgabetermins einer schriftlichen Arbeit, oder einer mündlichen Prüfung ist also nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungstermine ===&lt;br /&gt;
In jedem Semester werden für Klausuren neue Räume und Zeiten festgelegt. Die genauen Uhrzeiten, die Räume und ggf. auch Änderungen bekommen alle angemeldeen Studierenden von den Prüfenden über das Prüfungsverwaltungssystem HisInOne mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersichten der Prüfungstermine und der angebotenen Prüfungen pro Semester finden Sie auf der Homepage des Prüfungswesen unter: https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Terminplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldung zu Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Prüfungen und Studienleistungen müssen in der Regel immer innerhalb der Anmeldephasen (5.-6 Vorlesungwoche des jeweiligen Semesters) angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Anmeldesystem&#039;&#039;&#039; finden Sie hier: https://campus.uni-due.de/cm/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;&#039;Problemen mit einer Prüfungsanmeldung&#039;&#039;&#039; wenden Sie sich bitte innerhalb der Prüfungsanmeldefrist an den Bereich Prüfungswesen: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abmeldung von Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Sie können sich von bereits angemeldeten Prüfungen wieder abmelden. Die Abmeldung kann bis 1 Woche vor dem Prüfungsdatum bei Klausuren und mündlichen Prüfungen erfolgen. Bei schriftlichen Hausarbeiten muss die Abmeldung vor der Ausgabe eines Themas erfolgen und die Abmeldung muss gegenüber der Lehrperson erfolgen, also nicht in HISinOne; die Lehrpeson legt dann fest, ob die Abmeldung rechtzeitig erfolgt ist bzw. ob bereits ein Thema ausgegeben wurde.Bei anderen Prüfungsformen (z.B. Portfolioprüfung, Forschungsberichte o.ä.) erfolgt die Abmeldung ebenfalls über die Lehrperson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen im Ergänzungsbereich (E-Bereich) ===&lt;br /&gt;
Die Regelungen zu den Prüfungsanmeldungen für den E-Bereich weichen von den oben genannten Regelungen ggf. ab. Wie die Prüfungsanmeldung in den Veranstaltungen des E-Bereichs funktioniert, erfahren Sie immer in den ersten Sitzungen dieser Veranstaltungen. Sprechen Sie ggf. den/die Lehrenden darauf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mündliche und schriftliche Prüfungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Schriftliche Prüfungen umfassen z. B. Klausuren, Teilklausuren, Hausarbeiten, Ausarbeitungen, den Praktikumsbericht und Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klausuren&#039;&#039;&#039; variieren im zeitlichen Umfang. Während manche Klausuren einen zeitlichen Umfang von bis zu 240 Minuten einnehmen, sind andere Klausuren mitunter nur 60 Minuten lang. Aus den Ergebnissen einiger Klausuren wird eine Modulgesamtnote gebildet. Grundsätzlich gilt das Bestehen (mindestens 4,0) aller Teilleistungen eines Moduls als Voraussetzung für einen erfolgreichen Modulabschluss. Die Klausuren können nach der Bewertung durch die Lehrenden von Studierenden eingesehen werden. Dazu werden von den jeweiligen Prüfern/-innen Termine festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hausarbeiten&#039;&#039;&#039; werden als schriftliche Prüfungen im Anschluss an ein Seminar gefordert. Der Umfang von Hausarbeiten wird von dem Lehrenden der Veranstaltung festgelegt. Der Umfang begrenzt sich in der Regel auf höchstens 25 Seiten. Hausarbeiten sollen von dem Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich angefertigt werden. Das Thema der Hausarbeit muss sich jedoch auf die Veranstaltung beziehen und muss mit dem Lehrenden des Seminars im Vorfeld besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Seminar/Modul ist die &#039;&#039;einmalige Wiederholung einer Hausarbeit im ursprünglichen Seminarzusammenhang&#039;&#039; möglich – es sei denn, der erste Fehlversuch erfolgte aufgrund eines Täuschungsversuchs. Im Zweitversuch (direkte zweite Versuche genannt) muss ein vollständig neues Thema bearbeitet werden. Die Anmeldung zu diesen direkten zweiten Versuchen organisiert die Lehrperson. Sie können auch auf den direkten zweiten Versuch verzichten. Bei erneutem Nichtbestehen einer Hausarbeit muss ein neues Seminar in einem Folgesemester besucht werden, ehe ein dritter Versuch gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bachelor-Arbeit&#039;&#039;&#039; gilt ebenfalls als schriftliche Prüfung und muss durch ein Anmeldeformular beim Prüfungsamt angemeldet werden. Für die Anmeldung der Bachelor-Arbeit benötigen Sie im BA PPE mind. 120 Credit Points (CP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Mündliche Prüfungen werden in Anwesenheit eines Prüfers bzw. einer Prüferin und eines Beisitzers/ einer Beisitzerin durchgeführt. Prüfer/-in und Beisitzer/-in variieren je nach Modul. Mündliche Prüfungen nehmen in der Regel einen Zeitraum von mindestens 15 und maximal 45 Minuten in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündliche Präsentationen ===&lt;br /&gt;
Die Teilnahme an einem Seminar (S) kann neben einer Hausarbeit als Prüfungsleistung auch eine mündliche Präsentation in Form von Referaten, Vorträgen, Diskussionen oder vergleichbare mündliche Leistungen beinhalten. Eine mündliche Präsentation erfolgt während des Seminars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätzliche Informationen ===&lt;br /&gt;
Führen Sie bitte zu jeder Klausur und mündlichen Prüfung Ihren Studierendenausweis mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häufige Fehler vermeiden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prüfungsanmeldung vergessen (kann NICHT nachgeholt werden!)&lt;br /&gt;
* Zu spät abmelden (nach Frist nur bei Krankheit und mit Attest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit bei Prüfungen ==&lt;br /&gt;
Sollten Sie erkranken, informieren Sie bitte insbesondere bei mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten Ihre Prüfer/-in. Für alle Prüfungen gilt immer: Sie benötigen eine Bescheinigung Ihres Arztes. Dieses Attest muss innerhalb von drei Werktagen beim Prüfungsamt eingehen. Bitte lesen Sie dazu die Hinweise auf dieser Seite: https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Atteste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beachten Sie, dass ein eingereichtes Attest nicht zur Verlängerung Ihrer Bearbeitungszeit bei schriftlichen Arbeiten führt, sondern zur Abmeldung von dieser und ggf. anderen in diesem Zeitraum stattfindenden Prüfungen/Abgabeterminen. Geben Sie also ausschließlich dann ein Attest beim Prüfungsamt ab, wenn Sie wirklich von Ihrer Prüfung zurücktreten wollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anrechnung von Leistungen ==&lt;br /&gt;
Sollten Sie bereits in einem anderen Studiengang Leistungen erbracht haben, können diese ggf. angerechnet werden. Wenden Sie sich hier zunächst an die Studienberatung. Die Entscheidung fällt der Prüfungsausschuss. Alle Informationen zum Anerkennungsverfahren, inklusive des auszufüllenden Formulars finden Sie unter „Anerkennung von Prüfungsleistungen“ auf der Seite des Prüfungsamtes:  https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=BA_PPE&amp;diff=147</id>
		<title>BA PPE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=BA_PPE&amp;diff=147"/>
		<updated>2026-09-18T11:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über den BA PPE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wichtigste zum Studiengang im Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo PPE.png|300px|left]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abschluss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Bachelor of Arts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Studienform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Vollzeit, Teilzeit als Präsenzstudiengang, konsekutiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Regelstudienzeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Sechs Semester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Studienbeginn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Wintersemester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plätze pro Jahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|30 (zulassungsbeschränkt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterrichtssprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Deutsch (Pflichtsprache), Englisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewerbungsverfahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Siehe unten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|https://www.uni-due.de/ppe/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie, Politikwissenschaft &amp;amp; Sozioökonomie - Warum diese drei Fächer? ===&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass wir Ihnen mit einem interdisziplinären Studium der drei Fächer Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie ein umfassendes wissenschaftliches Instrumentarium an die Hand geben, mit dem Sie aktuelle und zukünftige Herausforderungen verstehen und analysieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* So ist zum Verstehen der Ursachen und Folgen der Klimakrise ein Verständnis politischer Prozesse ebenso wichtig wie das Denken in makroökonomischen Zusammenhängen sowie eine Auseinandersetzung mit Generationengerechtigkeit und dem Verhältnis von Mensch und Natur.&lt;br /&gt;
* Mögliche Umwälzungen durch künstliche Intelligenz haben Auswirkungen auf die Demokratie, Volkswirtschaften und die normativen Grundlagen unserer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Auch können komplexe internationale Konflikte viel differenzierter betrachtet werden auf der Basis von Theorien zu Internationalen Beziehungen, Rechtsphilosophie und globalen sozioökonomischen Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Herausforderungen wandeln sich. Mit PPE jedoch legen Sie die Grundlage, gesellschaftliche Probleme auch in der Zukunft politisch, ökonomisch und philosophisch zu durchdringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Grund steht diese Fächerkombination in einer großen Tradition insbesondere in Großbritannien, dort bekannt als &#039;&#039;Philosophy, Politics and Economics (PPE)&#039;&#039;. An der Universität Duisburg-Essen schaffen wir nun ein solches Angebot an einer der jüngsten deutschen Universitäten, die sich der Bildungsgerechtigkeit verschrieben hat und die Offenheit im Denken zu ihrem Leitmotiv gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Standort Duisburg-Essen zeichnet dabei ein besonderer Ansatz im &amp;quot;E&amp;quot; für Economics aus: Die Sozioökonomie in Duisburg ist in Deutschland einzigartig in ihrer anwendungsorientierten Perspektive auf ökonomische Themen, mit einem offenen Blick für die jeweiligen Stärken und Grenzen unterschiedlicher Denkschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Sie ist dieser Studiengang richtig, wenn Sie …&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bereit sind für ein anspruchsvolles Studium in einer kleinen Gruppe, das Sie intellektuell herausfordert.&lt;br /&gt;
* sich intensiv mit gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen möchten und lernen wollen, diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren.&lt;br /&gt;
* sich darauf vorbereiten möchten, die Zukunft zu gestalten und zu den Entscheider:innen von morgen zu gehören.&lt;br /&gt;
* eine breite akademische Grundausbildung anstreben, die Ihnen Berufsperspektiven, aber auch fachliche Spezialisierung in einem anschließenden Masterstudiengang ermöglicht.&lt;br /&gt;
* an einer jungen, aufstrebenden, bildungsgerechten und von Vielfalt geprägten Universität im Herzen der Rhein-Ruhr-Metropolregion studieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was kann ich mit meinem Abschluss erreichen? ===&lt;br /&gt;
Mit einem abgeschlossenen PPE-BA sind sie ein/e geistes- und sozialwissenschaftliche/r Allrounder:in und haben zahlreiche Optionen der Berufswahl oder können im Anschluss einen weiterführenden Masterstudiengang beginnen. Auch fachlich spezialisierte Masterstudiengänge in den Bereichen Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie stehen Ihnen offen. Ein enges Beratungsangebot im zweiten Studienjahr unterstützt Sie dabei, hierfür die richtigen Weichen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Berufsfelder für PPE-Absolventinnen und Absolventen sind unter anderem Nichtregierungsorganisationen, die Bereiche Staat, Verwaltung und Politik, Beratung, Medien und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann ich mich bewerben? ===&lt;br /&gt;
Der BA-Studiengang Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE) ist ein zulassungsbeschränkter Studiengang. Eine kombinierte Bewertung vor allem aus Abiturnote und Wartesemestern führt zu einem Studienplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Informationen zum Bewerbungsverfahren hat das zentrale Studierendensekretariat der Universität Duisburg-Essen unter dem folgenden Link zusammengestellt. Dort finden Sie auch den Link zur Online-Registrierung und zum Bewerbungsverfahren: https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/1_fachsemester_bachelor.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NC-Werte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichten der NC-Werte vergangener Semester finden Sie auf den Seiten des [https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/nc_verfahrensergebnisse.shtml Einschreibungswesen]. Eine (näherungsweise) Umrechnung der Punktwerte in die „NC-Note“ finden Sie [https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/punktwert_auswahlquote.php hier].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienf%C3%B6rderung_%26_Finanzielles&amp;diff=146</id>
		<title>Studienförderung &amp; Finanzielles</title>
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		<updated>2026-09-17T15:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: Die Seite wurde neu angelegt: „= Finanzierung &amp;amp; Förderung = Das Studium zu finanzieren ist für viele Studierende eine zentrale Herausforderung. An der Universität Duisburg-Essen gibt es verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung.  == BAföG == Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist die bekannteste staatliche Unterstützung für Studierende. Die Förderung setzt sich zur Hälfte aus einem Zuschuss und zur Hälfte aus einem zinslosen Darlehen zusammen.  =…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Finanzierung &amp;amp; Förderung =&lt;br /&gt;
Das Studium zu finanzieren ist für viele Studierende eine zentrale Herausforderung. An der Universität Duisburg-Essen gibt es verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BAföG ==&lt;br /&gt;
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist die bekannteste staatliche Unterstützung für Studierende. Die Förderung setzt sich zur Hälfte aus einem Zuschuss und zur Hälfte aus einem zinslosen Darlehen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deutsche Staatsangehörigkeit oder entsprechender Aufenthaltsstatus&lt;br /&gt;
* Beginn des Studiums vor dem 45. Lebensjahr (Ausnahmen möglich)&lt;br /&gt;
* Erstausbildung&lt;br /&gt;
* Einhaltung der Förderungshöchstdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhe der Förderung ===&lt;br /&gt;
Die BAföG-Höhe richtet sich nach dem eigenen Einkommen, dem Einkommen der Eltern und der Wohnsituation. Der aktuelle Höchstsatz liegt bei 934 Euro monatlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antragstellung ===&lt;br /&gt;
Anträge können beim Studierendenwerk Essen-Duisburg gestellt werden. Es empfiehlt sich, den Antrag frühzeitig zu stellen, da die Bearbeitung mehrere Wochen dauern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.xn--bafg-7qa.de/bafoeg/de/home/home_node.html bafög.de (BMFTR)]&lt;br /&gt;
* [https://www.stw-edu.de/finanzierung/bafoeg/ Studierendenwerk Essen-Duisburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbafoeg.de/bafoeg-hotline/ BAföG-Hotline]&lt;br /&gt;
* [https://bafoeg-digital.de/rechner/landing Online-BAföG-Rechner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien ==&lt;br /&gt;
Stipendien sind eine attraktive Form der Studienfinanzierung, da sie in der Regel nicht zurückgezahlt werden müssen. Entgegen weit verbreiteter Annahmen sind Stipendien nicht nur für Hochbegabte – viele Stiftungen legen Wert auf gesellschaftliches Engagement, besondere Lebensläufe oder spezifische Studienfächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stipendienmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
Beispiele für Stipendiengeber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Begabtenförderungswerke (Studienstiftung, parteinahe Stiftungen, konfessionelle Werke)&lt;br /&gt;
* Deutschlandstipendium&lt;br /&gt;
* Stiftungen für bestimmte Fachrichtungen&lt;br /&gt;
* Unternehmensnahe Stipendien&lt;br /&gt;
* Stipendien für bestimmte Zielgruppen (z.B. Studierende mit Migrationshintergrund, Studierende mit Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewerbungstipps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frühzeitig informieren und bewerben&lt;br /&gt;
* Motivationsschreiben sorgfältig formulieren&lt;br /&gt;
* Authentisch bleiben und eigene Stärken hervorheben&lt;br /&gt;
* Nicht entmutigen lassen – mehrere Bewerbungen erhöhen die Chancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beratung ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Stipendienberatung des ABZ bietet Unterstützung bei der Stipendiensuche und Bewerbung an: https://www.uni-due.de/abz/stipendien/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jobs an der Uni (HiWi-Stellen) ==&lt;br /&gt;
Studentische Hilfskraftstellen (HiWi-Stellen) bieten die Möglichkeit, das Studium durch Arbeit an der Universität zu finanzieren und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im akademischen Betrieb zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgabenbereiche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützung in Forschungsprojekten&lt;br /&gt;
* Tutorientätigkeit&lt;br /&gt;
* Bibliotheksarbeit&lt;br /&gt;
* Verwaltungsaufgaben&lt;br /&gt;
* Technische Assistenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flexible Arbeitszeiten, die sich mit dem Studium vereinbaren lassen&lt;br /&gt;
* Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
* Networking mit Dozierenden und Forschenden&lt;br /&gt;
* Relevante Berufserfahrung für den Lebenslauf&lt;br /&gt;
* Arbeitsplatz auf dem Campus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergütung ===&lt;br /&gt;
Die Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte des Landes NRW. Studentische Hilfskräfte dürfen maximal 19 Stunden pro Woche arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellensuche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwarze Bretter in den Fakultäten&lt;br /&gt;
* Online-Stellenportal der UDE&lt;br /&gt;
* Direkte Anfragen bei Lehrstühlen und Instituten&lt;br /&gt;
* E-Mail-Verteiler der Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewerbung ===&lt;br /&gt;
Eine Bewerbung besteht üblicherweise aus Anschreiben, Lebenslauf und aktueller Notenübersicht. Je nach Stelle können zusätzliche Qualifikationen oder Vorkenntnisse erforderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Beratungsangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.uni-due.de/BA-Soziologie/index.php?title=Beratungsangebote#Sozialberatung Sozialberatung des Studierendenwerks]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.uni-due.de/BA-Soziologie/index.php?title=Index.php%3Ftitle%3DBeratungsangebote#AStA-Beratung AStA-Beratung]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/abz/career.php Career Service der UDE]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Beratungsangebote&amp;diff=145</id>
		<title>Beratungsangebote</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Beratungsangebote&amp;diff=145"/>
		<updated>2026-09-17T15:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studienberatung ==&lt;br /&gt;
Zur Studienberatung steht Ihnen &#039;&#039;&#039;Peter Maaß&#039;&#039;&#039; zur Verfügung: peter.maass@uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die aktuellen Informationen zur Online-Sprechstunden und zu individuellen Terminabstimmungen: https://www.uni-due.de/ppe/#beratung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademisches Beratungszentrum der UDE ==&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Akademischen Beratungszentrum&#039;&#039;&#039; der UDE &#039;&#039;&#039;(ABZ&#039;&#039;&#039;) werden vielfältige Beratungsangebote für Studierende und Studieninteressierte vorgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter:innen des ABZ beraten Studieninteressierte in Fragen zum Einstieg in das Studium, Studierende werden während des Studiums untertstützt und mit berufsorientierenden Angeboten werden die Berufschancen der Absolventinnen und Absolventen verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auswahl aus dem Beratungsangebot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* allgemeine Studienberatung (Präsenz und Online)&lt;br /&gt;
* Stipendienberatung&lt;br /&gt;
* Psychologische Beratung&lt;br /&gt;
* Beratung bei Studienzweifeln&lt;br /&gt;
* Beratungsservice des Career Service&lt;br /&gt;
* Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung&lt;br /&gt;
* Zentrale Ombudsstelle für Studierende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Informationen finden Sie hier: https://www.uni-due.de/abz/kontakt.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem finden Sie im &#039;&#039;&#039;Beratungsverzeichnis der UDE&#039;&#039;&#039; alle Beratungsangebote auf einen Blick: https://www.uni-due.de/abz/kontakt.php#beratungsverzeichnis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Ansprechpartner:innen&amp;diff=144</id>
		<title>Ansprechpartner:innen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Ansprechpartner:innen&amp;diff=144"/>
		<updated>2026-09-17T14:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studiengangskoordination und Studienberatung BA PPE ==&lt;br /&gt;
Zur Studienberatung steht Ihnen &#039;&#039;&#039;Peter Maaß&#039;&#039;&#039; zur Verfügung: peter.maass@uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die aktuellen Informationen zur Online-Sprechstunden und zu individuellen Terminabstimmungen: https://www.uni-due.de/ppe/#beratung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studiengangsteam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiengangsleitung ===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Achim Goerres ([https://www.uni-due.de/politik/goerres.php#kontakt Kontakt])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiengangskoordination ===&lt;br /&gt;
Peter Maaß ([https://www.uni-due.de/soziologie/maass.php Kontakt])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Team ===&lt;br /&gt;
Der Studiengang BA PPE wird von Lehrenden der drei beteiligten Fächern getragen. Hier finden Sie  [https://www.uni-due.de/ppe/#menschenundorte Ansprechpartner:Innen der drei Fächer].&lt;br /&gt;
==Internationales/Auslandsstudium==&lt;br /&gt;
Hier finden Sie alle Informationen zu einem &#039;&#039;&#039;Auslandsaufenthalt&#039;&#039;&#039; während des Studiums: https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/internationales/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für den BA PPE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/politik/lammich.php Dr. Georg Lammich]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Raum: LK 075&lt;br /&gt;
*Telefon: (0203) 379 - 1343&lt;br /&gt;
* E-Mail: soc-internat@uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sachbearbeitung Prüfungsamt==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php Claudia Widner]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Praktikum&amp;diff=143</id>
		<title>Praktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Praktikum&amp;diff=143"/>
		<updated>2026-09-17T14:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Grundsätzliche Informationen ==&lt;br /&gt;
Bestandteil Ihres Studiums ist ein sechswöchiges berufsfeldbezogenes Pflichtpraktikum. Im Vorfeld des Praktikums müssen die konkreten Praktikumsstellen vorher mit der Studienkoordination abgestimmt und von dieser genehmigt werden. Das Praktikum soll in einem zusammenhängenden Zeitraum absolviert werden, es kann nach Abstimmung aber auch über einen längeren Zeitraum und entsprechend in Teilzeit erfolgen, dabei ist das Gesamtvolumen nicht zu unterschreiten.Eine wichtige Voraussetzung für die Genehmigung des Praktikums ist der Berufsfeldbezug, dieser wird über die vereinbarten Tätigkeiten nachgewiesen. Bitte halten Sie ausreichend frühzeitig Rücksprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerben Sie sich bitte rechtzeitig um einen Praktikumsplatz, da Wartezeiten für Praktika durchaus mehrere Monate oder auch bis zu einem Jahr betragen können. Für die Genehmigung des Pflichtpraktikums müssen Sie bei der Studienkoordination des BA PPE einen Praktikumsbericht und das vom Praktikumsgeber ausgestellte Praktikumszeugnis (oder einen anderen Nachweis) einreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Praktikum vor Studienbeginn kann nur in Ausnahmefällen angerechnet werden, da Sie im Praktikum im Studium erworbene Kompetenzen berufsfeldbezogen zur Anwendung bringen sollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Alle Studierenden des BA PPE müssen laut Prüfungsordnung ein berufsfeldbezogenes Praktikum absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfüllung des Praxismoduls sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Vorbereitung&#039;&#039;&#039;: Absprache des geplanten Praktikums während der Sprechstunde im Semester, das der Aufnahme des Praktikums vorausgeht. Übersichtsdokument einreichen, Praktikum genehmigen lassen (s.u.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Pflichtpraktikum&#039;&#039;&#039;: Durchführung eines sechswöchigen Praktikums im Umfang von 220 Zeitstunden, in Vollzeit, in Präsenz&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Praktikumsbericht:&#039;&#039;&#039; Verfassung eines eigenständigen Praktikumsberichts Das Praktikum kann erst verbucht werden, wenn das genehmigte Praktikum absolviert wurde, eine Praktikumsbestätigung vorliegt und der Praktikumsbericht eingereicht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitpunkt des Pflichtpraktikums ===&lt;br /&gt;
Da Studierende das während des Studiums erworbene theoretische und empirische Wissen beim Praktikum anwenden sollen, wird in der Rehel nur ein Praktikum im Rahmen des Studiums anerkannt. Diesbezüglich empfiehlt sich die Durchführung des Pflichtpraktikums erst nach dem ersten Studienjahr, also erst nachdem grundlegende Lerninhalte vermittelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Studienplan ist das Praktikum für das 5. Fachsemester vorgesehen, der Zeitpunkt des Praktikums kann aber auch davon abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Praktika können im In- und Ausland absolviert werden. Die Berufsfeldbezogenheit muss vorab mit dem Praktikumsbüro geklärt werden. Die Studierenden sind angehalten, sich selbst um einen Praktikumsplatz zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten eines verpflichtenden Praktikums ===&lt;br /&gt;
Da einige Praktikumsgeber/innen Praktika bevorzugt an Studierende vergeben, in deren Prüfungsordnung ein Praktikum verpflichtend vorgeschrieben ist, bietet es sich bei der Bewerbung an, auf den Nachweis der Verpflichtung hinzuweisen bzw. der Bewerbung eine Bestätigung der Verpflichtung beizufügen. Der Hinweis auf den durch die Prüfungsordnung vorgegebenen sechswöchigen Praktikumszeitraum vergrößert zudem Ihre Chancen auf einen Praktikumsplatz, da einige Praktikumsgeber/innen nur einen Praktikumszeitraum von mindestens zwei oder drei Monaten akzeptieren. Es steht Ihnen natürlich frei, Ihr Praktikum über den geforderten Zeitraum von sechs Wochen auszudehnen. Bitte beachten Sie, dass sich dann einige rechtliche Regelungen ändern. Außerdem müssen Sie beachten, dass sich längere Praktika häufig nicht mit dem Besuch der Veranstaltungen während der Vorlesungszeit vereinbaren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsrechtliche Informationen ===&lt;br /&gt;
Pflichtpraktika werden nicht als normale Arbeitsverhältnisse, sondern als Teil des Studiums behandelt. Ab der siebten Woche gilt das Praktikum als freiwillig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Praktikumsentgelt egal welcher Höhe gezahlt werden, müssen daraus keine Beiträge zur Sozialversicherung entrichtet werden. Allerdings kann die kostenlose Mitversicherung in der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse wegfallen. Auskünfte dazu erteilt Ihnen Ihre Krankenkasse. Zudem gilt es unter anderem beim Kindergeld bei der Einkommenssteuer und bei der (Halb-)Waisenrente sowie ggf. beim Wohngeld als Einkommen, die jeweils geltenden Einkommensgrenzen müssen somit beachtet werden. Auf das Bafög wird das Einkommen 1:1 angerechnet, der Freibetrag für Einkünfte aus Erwerbsarbeit gilt hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Praktika als Teil der akademischen Ausbildung gelten, besteht für die PraktikantInnen weder Urlaubsanspruch noch Ansprüche auf andere übliche ArbeitnehmerInnenrechte. Schutzregeln wie Grenzen der Arbeitszeit, Anspruch auf Pausen und Ruhetage etc. gelten allerdings auch für Absolvierende von Pflichtpraktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktikumsbericht ==&lt;br /&gt;
Der Praktikumsbericht ist ein eigenständig verfasster Bericht. In diesem Bericht sind organisatorische Aspekte der Institution wie Ziele, Funktionen und Aufgaben der Institution abzuhandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird für den Bericht und für das Praktikum keine Note vergeben. Für die inhaltliche und formale Gestaltung des Berichts gelten die Standards schriftlicher wissenschaftlicher Arbeiten. Auf dem Deckblatt müssen die folgenden Angaben gemacht werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name der Praktikantin oder des Praktikanten&lt;br /&gt;
* Matrikelnummer&lt;br /&gt;
* Studiengang&lt;br /&gt;
* Fachsemester&lt;br /&gt;
* Bezeichnung des Praktikums, bzw. der Praktikumseinrichtung&lt;br /&gt;
* Praktikumszeitraum&lt;br /&gt;
* Datum des Besuchs des Blockseminars&lt;br /&gt;
* Mentorin oder Mentor innerhalb der Praktikumseinrichtung&lt;br /&gt;
* Abgabetermin des Praktikumsberichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktikumsberichte reichen Sie ab sofort bitte ausschließlich als Mailanhang (also digital, als pdf-Datei) ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bescheinigung der Praktikumsstelle über das abgeleistete Praktikum gehört ebenfalls zum Bericht und muss dem Bericht beigefügt werden. Am Ende erstellen Sie aus den Dokumenten bitte EIN pdf-Dokument. Bitte senden Sie die Dokumente nicht einzeln als Anhang, sondern fügen Sie sie zusammen. Benennen Sie Ihre Mail im Betreff bitte aussagekräftig (zum Beispiel: „Praktikumsbericht XY“). Die Eidesstattliche Erklärung/Eidesstattliche Versicherung finden Sie hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Praktikumsbericht sollte spätestens vier Wochen nach Beginn der dem Praktikum folgenden Vorlesungszeit bei der Studiengangskoordination eingereicht werden. Eine Wiederholung des Berichtes oder des gesamten Praktikums kann notwendig werden, wenn der Bericht nicht den oben genannten Anforderungen entspricht. Sollten sich Probleme mit der Einhaltung der Fristen ergeben, wenden Sie sich bitte an die Studiengangskooridnation (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der Begutachtung des Berichts wird das gesamte Praxismodul im Prüfungssystem verbucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Praktikum (inklusive Praktikumsbericht) ist zwar spätestens bei der Anmeldung zur BA-Arbeit nachzuweisen, es muss jedoch beachtet werden, dass der Vorgang von der Einreichung des Praktikumsberichts bis hin zur Bearbeitung im Prüfungsamt eine gewisse Zeit beanspruchen kann (ggf. einige Wochen).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Praktikum&amp;diff=142</id>
		<title>Praktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Praktikum&amp;diff=142"/>
		<updated>2026-09-17T14:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Grundsätzliche Informationen ==&lt;br /&gt;
Bestandteil Ihres Studiums ist ein sechswöchiges berufsfeldbezogenes Pflichtpraktikum. Im Vorfeld des Praktikums müssen die konkreten Praktikumsstellen vorher mit der Studienkoordination abgestimmt und von dieser genehmigt werden. Das Praktikum soll in einem zusammenhängenden Zeitraum absolviert werden, es kann nach Abstimmung aber auch über einen längeren Zeitraum und entsprechend in Teilzeit erfolgen, dabei ist das Gesamtvolumen nicht zu unterschreiten.Eine wichtige Voraussetzung für die Genehmigung des Praktikums ist der Berufsfeldbezug, dieser wird über die vereinbarten Tätigkeiten nachgewiesen. Bitte halten Sie ausreichend frühzeitig Rücksprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerben Sie sich bitte rechtzeitig um einen Praktikumsplatz, da Wartezeiten für Praktika durchaus mehrere Monate oder auch bis zu einem Jahr betragen können. Für die Genehmigung des Pflichtpraktikums müssen Sie bei der Studienkoordination des BA PPE einen Praktikumsbericht und das vom Praktikumsgeber ausgestellte Praktikumszeugnis (oder einen anderen Nachweis) einreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Praktikum vor Studienbeginn kann nur in Ausnahmefällen angerechnet werden, da Sie im Praktikum im Studium erworbene Kompetenzen berufsfeldbezogen zur Anwendung bringen sollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Alle Studierenden des BA PPE müssen laut Prüfungsordnung ein berufsfeldbezogenes Praktikum absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfüllung des Praxismoduls sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Vorbereitung&#039;&#039;&#039;: Absprache des geplanten Praktikums während der Sprechstunde im Semester, das der Aufnahme des Praktikums vorausgeht. Übersichtsdokument einreichen, Praktikum genehmigen lassen (s.u.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Pflichtpraktikum&#039;&#039;&#039;: Durchführung eines sechswöchigen Praktikums im Umfang von 220 Zeitstunden, in Vollzeit, in Präsenz&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Praktikumsbericht:&#039;&#039;&#039; Verfassung eines eigenständigen Praktikumsberichts Das Praktikum kann erst verbucht werden, wenn das genehmigte Praktikum absolviert wurde, eine Praktikumsbestätigung vorliegt und der Praktikumsbericht eingereicht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitpunkt des Pflichtpraktikums ===&lt;br /&gt;
Da Studierende das während des Studiums erworbene theoretische und empirische Wissen beim Praktikum anwenden sollen, wird in der Rehel nur ein Praktikum im Rahmen des Studiums anerkannt. Diesbezüglich empfiehlt sich die Durchführung des Pflichtpraktikums erst nach dem ersten Studienjahr, also erst nachdem grundlegende Lerninhalte vermittelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Studienplan ist das Praktikum für das 5. Fachsemester vorgesehen, der Zeitpunkt des Praktikums kann aber auch davon abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Praktika können im In- und Ausland absolviert werden. Die Berufsfeldbezogenheit muss vorab mit dem Praktikumsbüro geklärt werden. Die Studierenden sind angehalten, sich selbst um einen Praktikumsplatz zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten eines verpflichtenden Praktikums ===&lt;br /&gt;
Da einige Praktikumsgeber/innen Praktika bevorzugt an Studierende vergeben, in deren Prüfungsordnung ein Praktikum verpflichtend vorgeschrieben ist, bietet es sich bei der Bewerbung an, auf den Nachweis der Verpflichtung hinzuweisen bzw. der Bewerbung eine Bestätigung der Verpflichtung beizufügen. Der Hinweis auf den durch die Prüfungsordnung vorgegebenen sechswöchigen Praktikumszeitraum vergrößert zudem Ihre Chancen auf einen Praktikumsplatz, da einige Praktikumsgeber/innen nur einen Praktikumszeitraum von mindestens zwei oder drei Monaten akzeptieren. Es steht Ihnen natürlich frei, Ihr Praktikum über den geforderten Zeitraum von sechs Wochen auszudehnen. Bitte beachten Sie, dass sich dann einige rechtliche Regelungen ändern. Außerdem müssen Sie beachten, dass sich längere Praktika häufig nicht mit dem Besuch der Veranstaltungen während der Vorlesungszeit vereinbaren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsrechtliche Informationen ===&lt;br /&gt;
Pflichtpraktika werden nicht als normale Arbeitsverhältnisse, sondern als Teil des Studiums behandelt. Ab der siebten Woche gilt das Praktikum als freiwillig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Praktikumsentgelt egal welcher Höhe gezahlt werden, müssen daraus keine Beiträge zur Sozialversicherung entrichtet werden. Allerdings kann die kostenlose Mitversicherung in der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse wegfallen. Auskünfte dazu erteilt Ihnen Ihre Krankenkasse. Zudem gilt es unter anderem beim Kindergeld bei der Einkommenssteuer und bei der (Halb-)Waisenrente sowie ggf. beim Wohngeld als Einkommen, die jeweils geltenden Einkommensgrenzen müssen somit beachtet werden. Auf das Bafög wird das Einkommen 1:1 angerechnet, der Freibetrag für Einkünfte aus Erwerbsarbeit gilt hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Praktika als Teil der akademischen Ausbildung gelten, besteht für die PraktikantInnen weder Urlaubsanspruch noch Ansprüche auf andere übliche ArbeitnehmerInnenrechte. Schutzregeln wie Grenzen der Arbeitszeit, Anspruch auf Pausen und Ruhetage etc. gelten allerdings auch für Absolvierende von Pflichtpraktika.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Pr%C3%BCfungen_/_Pr%C3%BCfungsplanung&amp;diff=141</id>
		<title>Prüfungen / Prüfungsplanung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Pr%C3%BCfungen_/_Pr%C3%BCfungsplanung&amp;diff=141"/>
		<updated>2026-09-17T14:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Grundsätzliche Regelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Während Ihres Studiums werden in jedem Modul schriftliche oder mündliche Prüfungen durchgeführt, aus denen sich Ihre Modulnote zusammensetzt. Schriftliche und mündliche Prüfungen fokussieren die Inhalte der Modulveranstaltungen. Eine Prüfung gilt als bestanden, wenn diese mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewertet wird – zum Bestehen eines Moduls muss auch jede Prüfung oder Studienleistung im Modul – benotet oder unbenotet - bestanden sein. Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden. Sie können für jede Prüfung drei Versuche in Anspruch nehmen (bei der BA-Arbeit haben Sie allerdings nur zwei Versuche). Falls Sie eine Prüfung dreimal nicht bestanden haben (schlechter als 4,0), können Sie im betroffenen Studiengang nicht mehr weiterstudieren und werden exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
====Wiederholung von Prüfungen====&lt;br /&gt;
*Pro Prüfung haben Sie 3 Versuche.*Bei der Bachelorarbeit haben Sie nur 2 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klausuren können Sie im 1. oder 2. Termin schreiben.*Bei nicht bestandenen Hausarbeiten ist ein direkter 2. Versuch möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den 2. Versuch wird ein neues Thema vergeben.&lt;br /&gt;
=== Studienleistungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt einzelne Veranstaltungen, bei denen eine sog. Studienleistung absolviert und  bestanden werden müssen, allerdings keine Note vergeben wird. Hier findet keine Versuchszählung statt, aber die Leistung muss bestanden sein, damit Sie das Modul erfolgreich abschließen können. Außerdem müssen Sie sich auch zu solchen Leistungen in der Regel innerhalb der Anmeldefrist zur Prüfung anmelden, Näheres erklärt Ihnen die Lehrperson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Veranstaltungen gilt es darüber hinaus, sogenannte Seminarleistungen zu erbringen. Ggf. werden z.B. „aktive Teilnahme und Referat“ in Seminaren verlangt. Sie werden in der ersten Sitzung stets über etwaige Voraussetzungen und Anforderungen informiert. Einige Voraussetzungen sind auch in Ihrer Prüfungsordnung für einzelne Module festgelegt. Machen Sie sich auf jeden Fall mit dem Ihrem Studiengang zugehörigen detaillierten Studienplan (im Anhang der Prüfungsordnung) vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modul-/ Prüfungsvoraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Im BA PPE gelten keine weiteren Modulvoraussetzungen. Allerdings besteht eine Voraussetzung zur Anmeldung der BA-Arbeit: &#039;&#039;Zur Bachelorarbeit können Studierende zugelassen werden, wenn sie 120 von 180 ECTS-Credits erworben haben. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss&#039;&#039; (PO BA PPE, §19 Abs. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turnus von Lehrveranstaltungen und Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Die im Studienplan (aktuelle Dokumente zu Ihren Studiengängen finden Sie immer hier: https://www.uni-due.de/ppe ) aufgeführten Veranstaltungen werden &#039;&#039;turnusmäßig nur im jeweils angegebenen Semester&#039;&#039; angeboten (Semester 1/3/5 im Wintersemester, Semester 2/4/6 im Sommersemester). Wenn man eine Veranstaltung auslässt, kann man diese in der regel erst ein Jahr später wieder besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täuschungsversuche ===&lt;br /&gt;
Täuschungsversuche bei mündlichen und schriftlichen Prüfungen (dazu gehört auch das Spicken, Reden und Abschreiben bei Klausuren) und insbesondere Täuschungsversuche bei Hausarbeiten (Plagiat) führen zu einer Leistungsbewertung mit „nicht ausreichend“ (5,0) und werden dem Prüfer, dem Prüfungsamt und dem Prüfungsausschuss gemeldet. Bei schwereren Fällen der Täuschung kann der Prüfungsausschuss die oder den Studierenden von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen bzw. exmatrikulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfungstermine und Anmeldfristen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
Die Klausuren werden jeweils in zwei Prüfungsphasen pro Semester angeboten, zum einen direkt nach dem Ende der Vorlesungszeit (Ersttermin) sowie an einem zweiten Termin am Ende der  vorlesungsfreien Zeit oder zu Beginn des nachfolgendem Semester. Die Klausuren können entweder zum ersten oder zum zweiten Termin geschrieben werden. Klausuren des Fachs Philosophie müsss jedoch zwingend zum ersten Termin geschrieben werden, der Zweitermin hier steht nur Wiederholer:innen (im ersten Termin/Versuch Nichtbestanden) oder Studierenden offen, die aufgrund einer Krankheit den ersten Termin nicht wahrnehmen konnten ((bitte Attesteregelungen beachten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausarbeiten und mündliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Hausarbeiten und mündliche Prüfungen hingegen können &#039;&#039;nur in der ersten Anmeldephase des Semesters&#039;&#039; angemeldet werden. Ein direkter neuer/zweiter Versuch (bei Hausarbeiten mit neuem Thema) ist &#039;&#039;nur bei vorherigem Nichtbestehen&#039;&#039;, oder bei sehr kurzfristiger Erkrankung (bitte Attesteregelungen beachten) möglich. Eine Anmeldung zu einem direkten zweiten Versuch erfolgt dann über die Lehrenden innerhalb einer von den Lehrenden vorgegebenen Frist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeiträume für Prüfungen/Wiederholungsprüfungen ===&lt;br /&gt;
Die Zeiträume für Prüfungen (insbesondere Klausuren) umfassen jeweils ca. drei Wochen. Die Zeiträume der Prüfungen beziehen sich auf Klausuren und ggf. auf mündliche Prüfungen, nicht jedoch auf Hausarbeiten, Berichte und Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich haben Sie die Wahlmöglichkeit, ob Sie eine Klausur in der ersten Prüfungsphase oder während der zweiten Prüfungsphase wahrnehmen möchten (mit Ausnahme der Philosophie, s.o.!). Falls Sie eine Klausur zum Klausurtermin nicht bestehen, ist die Wiederholung der Klausur in der zweiten Klausurphase möglich. Wenn Sie eine Klausur erst in der zweiten Klausurphase schreiben und nicht bestehen, können Sie den zweiten Versuch frühestens im folgenden Jahr innerhalb der dann wieder ersten Klausurphase wahrnehmen. Diese Verschiebung kann Sie bei den zu absolvierenden Prüfungen der kommenden Semester zusätzlich belasten und entsprechend zu weiteren Verzögerungen in Ihrem Studienablauf führen. Die Erfahrungen zeigen, dass der Aufschub von Klausuren das Studium häufig verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die o. g. Wahlmöglichkeit bezieht sich nur auf Klausuren. Bei mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten/Projektbericht muss der erste Termin während der regulären Prüfungsphase wahrgenommen werden. Eine freie Wahl des Abgabetermins einer schriftlichen Arbeit, oder einer mündlichen Prüfung ist also nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungstermine ===&lt;br /&gt;
In jedem Semester werden für Klausuren neue Räume und Zeiten festgelegt. Die genauen Uhrzeiten, die Räume und ggf. auch Änderungen bekommen alle angemeldeen Studierenden von den Prüfenden über das Prüfungsverwaltungssystem HisInOne mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersichten der Prüfungstermine und der angebotenen Prüfungen pro Semester finden Sie auf der Homepage des Prüfungswesen unter: https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Terminplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldung zu Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Prüfungen und Studienleistungen müssen in der Regel immer innerhalb der Anmeldephasen (5.-6 Vorlesungwoche des jeweiligen Semesters) angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Anmeldesystem&#039;&#039;&#039; finden Sie hier: https://campus.uni-due.de/cm/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;&#039;Problemen mit einer Prüfungsanmeldung&#039;&#039;&#039; wenden Sie sich bitte innerhalb der Prüfungsanmeldefrist an den Bereich Prüfungswesen: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abmeldung von Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Sie können sich von bereits angemeldeten Prüfungen wieder abmelden. Die Abmeldung kann bis 1 Woche vor dem Prüfungsdatum bei Klausuren und mündlichen Prüfungen erfolgen. Bei schriftlichen Hausarbeiten muss die Abmeldung vor der Ausgabe eines Themas erfolgen und die Abmeldung muss gegenüber der Lehrperson erfolgen, also nicht in HISinOne; die Lehrpeson legt dann fest, ob die Abmeldung rechtzeitig erfolgt ist bzw. ob bereits ein Thema ausgegeben wurde.Bei anderen Prüfungsformen (z.B. Portfolioprüfung, Forschungsberichte o.ä.) erfolgt die Abmeldung ebenfalls über die Lehrperson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen im Ergänzungsbereich (E-Bereich) ===&lt;br /&gt;
Die Regelungen zu den Prüfungsanmeldungen für den E-Bereich weichen von den oben genannten Regelungen ggf. ab. Wie die Prüfungsanmeldung in den Veranstaltungen des E-Bereichs funktioniert, erfahren Sie immer in den ersten Sitzungen dieser Veranstaltungen. Sprechen Sie ggf. den/die Lehrenden darauf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mündliche und schriftliche Prüfungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Schriftliche Prüfungen umfassen z. B. Klausuren, Teilklausuren, Hausarbeiten, Ausarbeitungen, den Praktikumsbericht und Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klausuren&#039;&#039;&#039; variieren im zeitlichen Umfang. Während manche Klausuren einen zeitlichen Umfang von bis zu 240 Minuten einnehmen, sind andere Klausuren mitunter nur 60 Minuten lang. Aus den Ergebnissen einiger Klausuren wird eine Modulgesamtnote gebildet. Grundsätzlich gilt das Bestehen (mindestens 4,0) aller Teilleistungen eines Moduls als Voraussetzung für einen erfolgreichen Modulabschluss. Die Klausuren können nach der Bewertung durch die Lehrenden von Studierenden eingesehen werden. Dazu werden von den jeweiligen Prüfern/-innen Termine festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hausarbeiten&#039;&#039;&#039; werden als schriftliche Prüfungen im Anschluss an ein Seminar gefordert. Der Umfang von Hausarbeiten wird von dem Lehrenden der Veranstaltung festgelegt. Der Umfang begrenzt sich in der Regel auf höchstens 25 Seiten. Hausarbeiten sollen von dem Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich angefertigt werden. Das Thema der Hausarbeit muss sich jedoch auf die Veranstaltung beziehen und muss mit dem Lehrenden des Seminars im Vorfeld besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Seminar/Modul ist die &#039;&#039;einmalige Wiederholung einer Hausarbeit im ursprünglichen Seminarzusammenhang&#039;&#039; möglich – es sei denn, der erste Fehlversuch erfolgte aufgrund eines Täuschungsversuchs. Im Zweitversuch (direkte zweite Versuche genannt) muss ein vollständig neues Thema bearbeitet werden. Die Anmeldung zu diesen direkten zweiten Versuchen organisiert die Lehrperson. Sie können auch auf den direkten zweiten Versuch verzichten. Bei erneutem Nichtbestehen einer Hausarbeit muss ein neues Seminar in einem Folgesemester besucht werden, ehe ein dritter Versuch gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bachelor-Arbeit&#039;&#039;&#039; gilt ebenfalls als schriftliche Prüfung und muss durch ein Anmeldeformular beim Prüfungsamt angemeldet werden. Für die Anmeldung der Bachelor-Arbeit benötigen Sie im BA PPE mind. 120 Credit Points (CP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündliche Prüfungen ===&lt;br /&gt;
Mündliche Prüfungen werden in Anwesenheit eines Prüfers bzw. einer Prüferin und eines Beisitzers/ einer Beisitzerin durchgeführt. Prüfer/-in und Beisitzer/-in variieren je nach Modul. Mündliche Prüfungen nehmen in der Regel einen Zeitraum von mindestens 15 und maximal 45 Minuten in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündliche Präsentationen ===&lt;br /&gt;
Die Teilnahme an einem Seminar (S) kann neben einer Hausarbeit als Prüfungsleistung auch eine mündliche Präsentation in Form von Referaten, Vorträgen, Diskussionen oder vergleichbare mündliche Leistungen beinhalten. Eine mündliche Präsentation erfolgt während des Seminars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätzliche Informationen ===&lt;br /&gt;
Führen Sie bitte zu jeder Klausur und mündlichen Prüfung Ihren Studierendenausweis mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit bei Prüfungen ==&lt;br /&gt;
Sollten Sie erkranken, informieren Sie bitte insbesondere bei mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten Ihre Prüfer/-in. Für alle Prüfungen gilt immer: Sie benötigen eine Bescheinigung Ihres Arztes. Dieses Attest muss innerhalb von drei Werktagen beim Prüfungsamt eingehen. Bitte lesen Sie dazu die Hinweise auf dieser Seite: https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Atteste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beachten Sie, dass ein eingereichtes Attest nicht zur Verlängerung Ihrer Bearbeitungszeit bei schriftlichen Arbeiten führt, sondern zur Abmeldung von dieser und ggf. anderen in diesem Zeitraum stattfindenden Prüfungen/Abgabeterminen. Geben Sie also ausschließlich dann ein Attest beim Prüfungsamt ab, wenn Sie wirklich von Ihrer Prüfung zurücktreten wollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anrechnung von Leistungen ==&lt;br /&gt;
Sollten Sie bereits in einem anderen Studiengang Leistungen erbracht haben, können diese ggf. angerechnet werden. Wenden Sie sich hier zunächst an die Studienberatung. Die Entscheidung fällt der Prüfungsausschuss. Alle Informationen zum Anerkennungsverfahren, inklusive des auszufüllenden Formulars finden Sie unter „Anerkennung von Prüfungsleistungen“ auf der Seite des Prüfungsamtes:  https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=140</id>
		<title>LSF</title>
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		<updated>2026-09-17T14:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LSF (Lehre, Studium, Forschung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LSF: Veranstaltungs-/Stundenplanung ===&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Hinweise zu allen Veranstaltungen finden Sie im &#039;&#039;&#039;LSF-System&#039;&#039;&#039; der Universität Duisburg-Essen (http://lsf.uni-due.de/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich mit Ihrer Uni-Kennung im System an. Wählen Sie oben rechts das Semester aus (z. B. „Wintersemester 24/25“), klicken Sie links auf „Veranstaltungen“ und wählen Sie dann in der linken Navigation „Vorlesungsverzeichnis“ aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie dem Link zu „Gesellschaftswissenschaften“ (Politikwissenschaft / Sozioökonomie) bzw. &amp;quot;Geisteswissenschaften (Philosophie), wählen Sie dann den Link zum Bachelorstudiengang PPE und danach das Fachsemester bzw. die entsprechenden Module aus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belegung von Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Leider kann man sich nicht direkt in diesem System zu Veranstaltungen anmelden. Das komplette Vorlesungsverzeichnis ist auf der folgenden Internetseite sozusagen gespiegelt: https://belegung.uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils im Studienplan angegebenen Veranstaltungen können dort, so Sie mit Ihrer Uni-Kennung eingeloggt sind, während der Anmeldephase gebucht (belegt) werden. Der Wochenplan und die gebuchten Veranstaltungen erscheinen danach auch im „echten“ LSF, also unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.lsf.uni-due.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wann die Anmeldefrist zu einer Veranstaltung startet, können Sie in der Einzelansicht der jeweiligen Veranstaltung sehen. Die Anmeldefristen variieren je nachdem, welchem Semester die Veranstaltung regulär zugeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039; sind eine weitere Veranstaltungsform, werden von hauptamtlich Lehrenden gehalten und sind ggf. mit einer Anwesenheitspflicht versehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung im LSF. Auch in &#039;&#039;&#039;Seminaren&#039;&#039;&#039; besteht ggf. Anwesenheitspflicht, damit der Studienerfolg gewährleistet werden kann – z.B. aufgrund des regelmäßigen inhaltlichen Austauschs zu den Veranstaltungsinhalten. All diese Angaben finden Sie im LSF unter „Kommentar“. &#039;&#039;&#039;Wenn eine Anmeldung/Belegung zu einer Veranstaltung über das LSF (bzw. über&#039;&#039;&#039; https://belegung.uni-due.de ) &#039;&#039;&#039;möglich ist, dann ist sie auch notwendig&#039;&#039;&#039;, um diese zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorien:&#039;&#039;&#039; Die Tutorienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über das LSF (bzw. über  https://belegung.uni-due.de ). &#039;&#039;&#039;Tutorien&#039;&#039;&#039; sind dort, wo sie stattfinden, freiwillig, ihr Besuch wird allerdings empfohlen. Es gibt Alternativen zu Tutorien: Bilden Sie Lerngruppen, tauschen Sie sich mit Kommiliton*innen aus, gehen Sie die Übungen aus den Tutorien allein oder mit anderen durch, nutzen Sie die Sprechstunden der Lehrenden. Für Tutorien gibt es ggf. nicht genügend Plätze zu Beginn eines Semesters. Wenn Sie nur einen Wartelistenplatz bekommen, rücken Sie nach, sobald Studierende ihren Platz durch Nichterscheinen oder Stornierung freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Nur wenn Sie zu einer Veranstaltung zugelassen sind (Status: ZU), dürfen Sie diese Veranstaltung auch besuchen. Wenn sie laut Studienplan bzw. Prüfungsordnung nur eine Veranstaltung in einem Modul besuchen müssen, dürfen Sie auch nur zu einer zugelassen sein. Mehrfachanmeldungen werden storniert.  Ein Wartelistenplatz (Status: WL) berechtigt nicht zur Teilnahme. Die Platzvergabe erfolgt nur über das System, nicht über die Lehrenden. Sollten Wartelisten in Seminaren oder Übungen vorhanden sein, werden diese vor der ersten Veranstaltungssitzung verteilt. Sie bekommen sicher einen Seminarplatz im Modul, aber eventuell nicht ihn Ihrem Wunschseminar. Wählen Sie die Wartelisten bitte mit Bedacht. Ausnahme: Tutorien, siehe oben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an die Studienberatung (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungsbereich der UDE ===&lt;br /&gt;
Im BA PPE ist kein E-Bereich (Ergänzungsbereich der UDE) verpflichtend vorgesehen, sie können sich trotzdem für &#039;&#039;&#039;Veranstaltungen des E-Bereich&#039;&#039;&#039; anmelden (dann jedoch außerhalb Ihres Studienplans). Hier finden Sie Veranstaltungen aus dem Bereich &amp;quot;Studium Liberale&amp;quot; (Veranstaltungen aus anderen Fächern / Fakultäten) und dem BEreich &amp;quot;Sprach- und Schlüsselkompetenzen&amp;quot;. Schauen Sie bitte auf der Seite des Instituts für wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen (IwiS, [[www.uni-due.de/iwis]]). Bitte beachten Sie: Die Anmeldetermine im &#039;&#039;&#039;IwiS&#039;&#039;&#039; unterscheiden sich von denen des BA PPE und variieren auch für die verschiedenen Lehrveranstaltungen – vor allem die Sprachkurse und die Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit weichen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=139</id>
		<title>LSF</title>
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		<updated>2026-09-17T14:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LSF (Lehre, Studium, Forschung) ==&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Hinweise zu allen Veranstaltungen finden Sie im &#039;&#039;&#039;LSF-System&#039;&#039;&#039; der Universität Duisburg-Essen (http://lsf.uni-due.de/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich mit Ihrer Uni-Kennung im System an. Wählen Sie oben rechts das Semester aus (z. B. „Wintersemester 24/25“), klicken Sie links auf „Veranstaltungen“ und wählen Sie dann in der linken Navigation „Vorlesungsverzeichnis“ aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie dem Link zu „Gesellschaftswissenschaften“ (Politikwissenschaft / Sozioökonomie) bzw. &amp;quot;Geisteswissenschaften (Philosophie), wählen Sie dann den Link zum Bachelorstudiengang PPE und danach das Fachsemester bzw. die entsprechenden Module aus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belegung von Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Leider kann man sich nicht direkt in diesem System zu Veranstaltungen anmelden. Das komplette Vorlesungsverzeichnis ist auf der folgenden Internetseite sozusagen gespiegelt: https://belegung.uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils im Studienplan angegebenen Veranstaltungen können dort, so Sie mit Ihrer Uni-Kennung eingeloggt sind, während der Anmeldephase gebucht (belegt) werden. Der Wochenplan und die gebuchten Veranstaltungen erscheinen danach auch im „echten“ LSF, also unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.lsf.uni-due.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wann die Anmeldefrist zu einer Veranstaltung startet, können Sie in der Einzelansicht der jeweiligen Veranstaltung sehen. Die Anmeldefristen variieren je nachdem, welchem Semester die Veranstaltung regulär zugeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039; sind eine weitere Veranstaltungsform, werden von hauptamtlich Lehrenden gehalten und sind ggf. mit einer Anwesenheitspflicht versehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung im LSF. Auch in &#039;&#039;&#039;Seminaren&#039;&#039;&#039; besteht ggf. Anwesenheitspflicht, damit der Studienerfolg gewährleistet werden kann – z.B. aufgrund des regelmäßigen inhaltlichen Austauschs zu den Veranstaltungsinhalten. All diese Angaben finden Sie im LSF unter „Kommentar“. &#039;&#039;&#039;Wenn eine Anmeldung/Belegung zu einer Veranstaltung über das LSF (bzw. über&#039;&#039;&#039; https://belegung.uni-due.de ) &#039;&#039;&#039;möglich ist, dann ist sie auch notwendig&#039;&#039;&#039;, um diese zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorien:&#039;&#039;&#039; Die Tutorienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über das LSF (bzw. über  https://belegung.uni-due.de ). &#039;&#039;&#039;Tutorien&#039;&#039;&#039; sind dort, wo sie stattfinden, freiwillig, ihr Besuch wird allerdings empfohlen. Es gibt Alternativen zu Tutorien: Bilden Sie Lerngruppen, tauschen Sie sich mit Kommiliton*innen aus, gehen Sie die Übungen aus den Tutorien allein oder mit anderen durch, nutzen Sie die Sprechstunden der Lehrenden. Für Tutorien gibt es ggf. nicht genügend Plätze zu Beginn eines Semesters. Wenn Sie nur einen Wartelistenplatz bekommen, rücken Sie nach, sobald Studierende ihren Platz durch Nichterscheinen oder Stornierung freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Nur wenn Sie zu einer Veranstaltung zugelassen sind (Status: ZU), dürfen Sie diese Veranstaltung auch besuchen. Wenn sie laut Studienplan bzw. Prüfungsordnung nur eine Veranstaltung in einem Modul besuchen müssen, dürfen Sie auch nur zu einer zugelassen sein. Mehrfachanmeldungen werden storniert.  Ein Wartelistenplatz (Status: WL) berechtigt nicht zur Teilnahme. Die Platzvergabe erfolgt nur über das System, nicht über die Lehrenden. Sollten Wartelisten in Seminaren oder Übungen vorhanden sein, werden diese vor der ersten Veranstaltungssitzung verteilt. Sie bekommen sicher einen Seminarplatz im Modul, aber eventuell nicht ihn Ihrem Wunschseminar. Wählen Sie die Wartelisten bitte mit Bedacht. Ausnahme: Tutorien, siehe oben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an die Studienberatung (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungsbereich der UDE ===&lt;br /&gt;
Im BA PPE ist kein E-Bereich (Ergänzungsbereich der UDE) verpflichtend vorgesehen, sie können sich trotzdem für &#039;&#039;&#039;Veranstaltungen des E-Bereich&#039;&#039;&#039; anmelden (dann jedoch außerhalb Ihres Studienplans). Hier finden Sie Veranstaltungen aus dem Bereich &amp;quot;Studium Liberale&amp;quot; (Veranstaltungen aus anderen Fächern / Fakultäten) und dem BEreich &amp;quot;Sprach- und Schlüsselkompetenzen&amp;quot;. Schauen Sie bitte auf der Seite des Instituts für wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen (IwiS, [[www.uni-due.de/iwis]]). Bitte beachten Sie: Die Anmeldetermine im &#039;&#039;&#039;IwiS&#039;&#039;&#039; unterscheiden sich von denen des BA PPE und variieren auch für die verschiedenen Lehrveranstaltungen – vor allem die Sprachkurse und die Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit weichen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=138</id>
		<title>LSF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=138"/>
		<updated>2026-09-17T14:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: /* Belegung von Veranstaltungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LSF (Lehre, Studium, Forschung) ==&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Hinweise zu allen Veranstaltungen finden Sie im &#039;&#039;&#039;LSF-System&#039;&#039;&#039; der Universität Duisburg-Essen (http://lsf.uni-due.de/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich mit Ihrer Uni-Kennung im System an. Wählen Sie oben rechts das Semester aus (z. B. „Wintersemester 24/25“), klicken Sie links auf „Veranstaltungen“ und wählen Sie dann in der linken Navigation „Vorlesungsverzeichnis“ aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie dem Link zu „Gesellschaftswissenschaften“ (Politikwissenschaft / Sozioökonomie) bzw. &amp;quot;Geisteswissenschaften (Philosophie), wählen Sie dann den Link zum Bachelorstudiengang PPE und danach das Fachsemester bzw. die entsprechenden Module aus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belegung von Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Leider kann man sich nicht direkt in diesem System zu Veranstaltungen anmelden. Das komplette Vorlesungsverzeichnis ist auf der folgenden Internetseite sozusagen gespiegelt: https://belegung.uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils im Studienplan angegebenen Veranstaltungen können dort, so Sie mit Ihrer Uni-Kennung eingeloggt sind, während der Anmeldephase gebucht (belegt) werden. Der Wochenplan und die gebuchten Veranstaltungen erscheinen danach auch im „echten“ LSF, also unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.lsf.uni-due.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wann die Anmeldefrist zu einer Veranstaltung startet, können Sie in der Einzelansicht der jeweiligen Veranstaltung sehen. Die Anmeldefristen variieren je nachdem, welchem Semester die Veranstaltung regulär zugeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039; sind eine weitere Veranstaltungsform, werden von hauptamtlich Lehrenden gehalten und sind ggf. mit einer Anwesenheitspflicht versehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung im LSF. Auch in &#039;&#039;&#039;Seminaren&#039;&#039;&#039; besteht ggf. Anwesenheitspflicht, damit der Studienerfolg gewährleistet werden kann – z.B. aufgrund des regelmäßigen inhaltlichen Austauschs zu den Veranstaltungsinhalten. All diese Angaben finden Sie im LSF unter „Kommentar“. &#039;&#039;&#039;Wenn eine Anmeldung/Belegung zu einer Veranstaltung über das LSF (bzw. über&#039;&#039;&#039; https://belegung.uni-due.de ) &#039;&#039;&#039;möglich ist, dann ist sie auch notwendig&#039;&#039;&#039;, um diese zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorien:&#039;&#039;&#039; Die Tutorienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über das LSF (bzw. über  https://belegung.uni-due.de ). &#039;&#039;&#039;Tutorien&#039;&#039;&#039; sind dort, wo sie stattfinden, freiwillig, ihr Besuch wird allerdings empfohlen. Es gibt Alternativen zu Tutorien: Bilden Sie Lerngruppen, tauschen Sie sich mit Kommiliton*innen aus, gehen Sie die Übungen aus den Tutorien allein oder mit anderen durch, nutzen Sie die Sprechstunden der Lehrenden. Für Tutorien gibt es ggf. nicht genügend Plätze zu Beginn eines Semesters. Wenn Sie nur einen Wartelistenplatz bekommen, rücken Sie nach, sobald Studierende ihren Platz durch Nichterscheinen oder Stornierung freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Nur wenn Sie zu einer Veranstaltung zugelassen sind (Status: ZU), dürfen Sie diese Veranstaltung auch besuchen. Wenn sie laut Studienplan bzw. Prüfungsordnung nur eine Veranstaltung in einem Modul besuchen müssen, dürfen Sie auch nur zu einer zugelassen sein. Mehrfachanmeldungen werden storniert.  Ein Wartelistenplatz (Status: WL) berechtigt nicht zur Teilnahme. Die Platzvergabe erfolgt nur über das System, nicht über die Lehrenden. Sollten Wartelisten in Seminaren oder Übungen vorhanden sein, werden diese vor der ersten Veranstaltungssitzung verteilt. Sie bekommen sicher einen Seminarplatz im Modul, aber eventuell nicht ihn Ihrem Wunschseminar. Wählen Sie die Wartelisten bitte mit Bedacht. Ausnahme: Tutorien, siehe oben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an die Studienberatung (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungsbereich der UDE ===&lt;br /&gt;
Im BA PPE ist kein E-Bereich (Ergänzungsbereich der UDE) verpflichtend vorgesehen, sie können sich trotzdem für &#039;&#039;&#039;Veranstaltungen des E-Bereich&#039;&#039;&#039; anmelden (dann jedoch außerhalb Ihres Studienplans). Hier finden Sie Veranstaltungen aus dem Bereich &amp;quot;Studium Liberale&amp;quot; (Veranstaltungen aus anderen Fächern / Fakultäten) und dem BEreich &amp;quot;Sprach- und Schlüsselkompetenzen&amp;quot;. Schauen Sie bitte auf der Seite des Instituts für wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen (IwiS, [[www.uni-due.de/iwis]]). Bitte beachten Sie: Die Anmeldetermine im &#039;&#039;&#039;IwiS&#039;&#039;&#039; unterscheiden sich von denen des BA PPE und variieren auch für die verschiedenen Lehrveranstaltungen – vor allem die Sprachkurse und die Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit weichen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=137</id>
		<title>LSF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=137"/>
		<updated>2026-09-17T14:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LSF (Lehre, Studium, Forschung) ==&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Hinweise zu allen Veranstaltungen finden Sie im &#039;&#039;&#039;LSF-System&#039;&#039;&#039; der Universität Duisburg-Essen (http://lsf.uni-due.de/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich mit Ihrer Uni-Kennung im System an. Wählen Sie oben rechts das Semester aus (z. B. „Wintersemester 24/25“), klicken Sie links auf „Veranstaltungen“ und wählen Sie dann in der linken Navigation „Vorlesungsverzeichnis“ aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie dem Link zu „Gesellschaftswissenschaften“ (Politikwissenschaft / Sozioökonomie) bzw. &amp;quot;Geisteswissenschaften (Philosophie), wählen Sie dann den Link zum Bachelorstudiengang PPE und danach das Fachsemester bzw. die entsprechenden Module aus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belegung von Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Leider kann man sich nicht direkt in diesem System zu Veranstaltungen anmelden. Das komplette Vorlesungsverzeichnis ist auf der folgenden Internetseite sozusagen gespiegelt: https://belegung.uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils im Studienplan angegebenen Veranstaltungen können dort, so Sie mit Ihrer Uni-Kennung eingeloggt sind, während der Anmeldephase gebucht (belegt) werden. Der Wochenplan und die gebuchten Veranstaltungen erscheinen danach auch im „echten“ LSF, also unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.lsf.uni-due.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wann die Anmeldefrist zu einer Veranstaltung startet, können Sie in der Einzelansicht der jeweiligen Veranstaltung sehen. Die Anmeldefristen variieren je nachdem, welchem Semester die Veranstaltung regulär zugeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039; sind eine weitere Veranstaltungsform, werden von hauptamtlich Lehrenden gehalten und sind ggf. mit einer Anwesenheitspflicht versehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung im LSF. Auch in &#039;&#039;&#039;Seminaren&#039;&#039;&#039; besteht ggf. Anwesenheitspflicht, damit der Studienerfolg gewährleistet werden kann – z.B. aufgrund des regelmäßigen inhaltlichen Austauschs zu den Veranstaltungsinhalten. All diese Angaben finden Sie im LSF unter „Kommentar“. &#039;&#039;&#039;Wenn eine Anmeldung/Belegung zu einer Veranstaltung über das LSF (bzw. über&#039;&#039;&#039; https://belegung.uni-due.de ) &#039;&#039;&#039;möglich ist, dann ist sie auch notwendig&#039;&#039;&#039;, um diese zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorien:&#039;&#039;&#039; Die Tutorienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über das LSF (bzw. über  https://belegung.uni-due.de ). &#039;&#039;&#039;Tutorien&#039;&#039;&#039; sind dort, wo sie stattfinden, freiwillig, ihr Besuch wird allerdings empfohlen. Es gibt Alternativen zu Tutorien: Bilden Sie Lerngruppen, tauschen Sie sich mit Kommiliton*innen aus, gehen Sie die Übungen aus den Tutorien allein oder mit anderen durch, nutzen Sie die Sprechstunden der Lehrenden. Für Tutorien gibt es ggf. nicht genügend Plätze zu Beginn eines Semesters. Wenn Sie nur einen Wartelistenplatz bekommen, rücken Sie nach, sobald Studierende ihren Platz durch Nichterscheinen oder Stornierung freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Nur wenn Sie zu einer Veranstaltung zugelassen sind (Status: ZU), dürfen Sie diese Veranstaltung auch besuchen. Wenn sie laut Studienplan bzw. Prüfungsordnung nur eine Veranstaltung in einem Modul besuchen müssen, dürfen Sie auch nur zu einer zugelassen sein. Mehrfachanmeldungen werden storniert.  Ein Wartelistenplatz (Status: WL) berechtigt nicht zur Teilnahme. Die Platzvergabe erfolgt nur über das System, nicht über die Lehrenden. Sollten Wartelisten in Seminaren oder Übungen vorhanden sein, werden diese vor der ersten Veranstaltungssitzung verteilt. Sie bekommen sicher einen Seminarplatz im Modul, aber eventuell nicht ihn Ihrem Wunschseminar. Wählen Sie die Wartelisten bitte mit Bedacht. Ausnahme: Tutorien, siehe oben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an die Studienberatung (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergänzungsbereich der UDE ====&lt;br /&gt;
Im BA PPE ist kein E-Bereich (Ergänzungsbereich der UDE) verpflichtend vorgesehen, sie können sich trotzdem für &#039;&#039;&#039;Veranstaltungen des E-Bereich&#039;&#039;&#039; anmelden (dann jedoch außerhalb Ihres Studienplans). Hier finden Sie Veranstaltungen aus dem Bereich &amp;quot;Studium Liberale&amp;quot; (Veranstaltungen aus anderen Fächern / Fakultäten) und dem BEreich &amp;quot;Sprach- und Schlüsselkompetenzen&amp;quot;. Schauen Sie bitte auf der Seite des Instituts für wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen (IwiS, [[www.uni-due.de/iwis]]). Bitte beachten Sie: Die Anmeldetermine im &#039;&#039;&#039;IwiS&#039;&#039;&#039; unterscheiden sich von denen des BA PPE und variieren auch für die verschiedenen Lehrveranstaltungen – vor allem die Sprachkurse und die Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit weichen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=LSF&amp;diff=136</id>
		<title>LSF</title>
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		<updated>2026-09-17T14:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LSF (Lehre, Studium, Forschung) ==&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Hinweise zu allen Veranstaltungen finden Sie im &#039;&#039;&#039;LSF-System&#039;&#039;&#039; der Universität Duisburg-Essen (http://lsf.uni-due.de/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich mit Ihrer Uni-Kennung im System an. Wählen Sie oben rechts das Semester aus (z. B. „Wintersemester 24/25“), klicken Sie links auf „Veranstaltungen“ und wählen Sie dann in der linken Navigation „Vorlesungsverzeichnis“ aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie dem Link zu „Gesellschaftswissenschaften“ (Politikwissenschaft / Sozioökonomie) bzw. &amp;quot;Geisteswissenschaften (Philosophie), wählen Sie dann den Link zum Bachelorstudiengang PPE und danach das Fachsemester bzw. die entsprechenden Module aus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen ====&lt;br /&gt;
Leider kann man sich nicht direkt in diesem System zu Veranstaltungen anmelden. Das komplette Vorlesungsverzeichnis ist auf der folgenden Internetseite sozusagen gespiegelt: https://belegung.uni-due.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils im Studienplan angegebenen Veranstaltungen können dort, so Sie mit Ihrer Uni-Kennung eingeloggt sind, während der Anmeldephase gebucht (belegt) werden. Der Wochenplan und die gebuchten Veranstaltungen erscheinen danach auch im „echten“ LSF, also unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.lsf.uni-due.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wann die Anmeldefrist zu einer Veranstaltung startet, können Sie in der Einzelansicht der jeweiligen Veranstaltung sehen. Die Anmeldefristen variieren je nachdem, welchem Semester die Veranstaltung regulär zugeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039; sind eine weitere Veranstaltungsform, werden von hauptamtlich Lehrenden gehalten und sind ggf. mit einer Anwesenheitspflicht versehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung im LSF. Auch in &#039;&#039;&#039;Seminaren&#039;&#039;&#039; besteht ggf. Anwesenheitspflicht, damit der Studienerfolg gewährleistet werden kann – z.B. aufgrund des regelmäßigen inhaltlichen Austauschs zu den Veranstaltungsinhalten. All diese Angaben finden Sie im LSF unter „Kommentar“. &#039;&#039;&#039;Wenn eine Anmeldung/Belegung zu einer Veranstaltung über das LSF (bzw. über&#039;&#039;&#039; https://belegung.uni-due.de ) &#039;&#039;&#039;möglich ist, dann ist sie auch notwendig&#039;&#039;&#039;, um diese zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorien:&#039;&#039;&#039; Die Tutorienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über das LSF (bzw. über  https://belegung.uni-due.de ). &#039;&#039;&#039;Tutorien&#039;&#039;&#039; sind dort, wo sie stattfinden, freiwillig, ihr Besuch wird allerdings empfohlen. Es gibt Alternativen zu Tutorien: Bilden Sie Lerngruppen, tauschen Sie sich mit Kommiliton*innen aus, gehen Sie die Übungen aus den Tutorien allein oder mit anderen durch, nutzen Sie die Sprechstunden der Lehrenden. Für Tutorien gibt es ggf. nicht genügend Plätze zu Beginn eines Semesters. Wenn Sie nur einen Wartelistenplatz bekommen, rücken Sie nach, sobald Studierende ihren Platz durch Nichterscheinen oder Stornierung freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Nur wenn Sie zu einer Veranstaltung zugelassen sind (Status: ZU), dürfen Sie diese Veranstaltung auch besuchen. Wenn sie laut Studienplan bzw. Prüfungsordnung nur eine Veranstaltung in einem Modul besuchen müssen, dürfen Sie auch nur zu einer zugelassen sein. Mehrfachanmeldungen werden storniert.  Ein Wartelistenplatz (Status: WL) berechtigt nicht zur Teilnahme. Die Platzvergabe erfolgt nur über das System, nicht über die Lehrenden. Sollten Wartelisten in Seminaren oder Übungen vorhanden sein, werden diese vor der ersten Veranstaltungssitzung verteilt. Sie bekommen sicher einen Seminarplatz im Modul, aber eventuell nicht ihn Ihrem Wunschseminar. Wählen Sie die Wartelisten bitte mit Bedacht. Ausnahme: Tutorien, siehe oben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an die Studienberatung (Peter Maaß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergänzungsbereich der UDE ====&lt;br /&gt;
Im BA PPE ist kein E-Bereich (Ergänzungsbereich der UDE) verpflichtend vorgesehen, sie können sich trotzdem für &#039;&#039;&#039;Veranstaltungen des E-Bereich&#039;&#039;&#039; anmelden (dann jedoch außerhalb Ihres Studienplans). Hier finden Sie Veranstaltungen aus dem Bereich &amp;quot;Studium Liberale&amp;quot; (Veranstaltungen aus anderen Fächern / Fakultäten) und dem BEreich &amp;quot;Sprach- und Schlüsselkompetenzen&amp;quot;. Schauen Sie bitte auf der Seite des Instituts für wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen (IwiS, [[www.uni-due.de/iwis]]). Bitte beachten Sie: Die Anmeldetermine im &#039;&#039;&#039;IwiS&#039;&#039;&#039; unterscheiden sich von denen des BA PPE und variieren auch für die verschiedenen Lehrveranstaltungen – vor allem die Sprachkurse und die Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit weichen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=135</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=135"/>
		<updated>2026-09-17T13:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen und Prüfungsleistungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht sowie ausführliche Informationen zu den Lehrveranstaltungen selbst finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch&#039;&#039;&#039; im Bereich [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Studienplan finden Sie in der ihrer Prüfungsordnung (s. [[&amp;quot;Dokumente und Formulare&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=134</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=134"/>
		<updated>2026-09-17T13:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxismodul / 5. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=133</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=133"/>
		<updated>2026-09-17T13:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxismodul / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=132</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=132"/>
		<updated>2026-09-17T13:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: /* Module und Veranstaltungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M1: Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M2: Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M3: Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M4: Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M5: Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M6: Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M7: Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M8: Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M9: Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M10: Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M11: Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M12: Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M13: Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M14: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M15: Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M16: Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M17: Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M18: Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M19: Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M20: Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxismodul / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=131</id>
		<title>Studienstart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=131"/>
		<updated>2026-09-17T13:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: /* Studienstart / Orientierungs-Woche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer &#039;&#039;&#039;Studienstartwoche (O-Woche)&#039;&#039;&#039; in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur &#039;&#039;&#039;Programm O-Woche&#039;&#039;&#039; der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technisches Set-Up ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* [https://webmail.uni-due.de/ E-Mail-Account] eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/zim/services/wlan/eduroam eduroam] (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in [https://www.uni-due.de/myude/ myUDE App] aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* [https://lehre.moodle.uni-due.de/ Moodle]: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: [https://www.uni-due.de/zim/hilfecenter/e-point.php E-Point] in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den den Modulen und den Veranstaltungen sowie zu den Studien- und Prüfungsleistungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen allgemein ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu Prüfungen und Studienleistungen finden Sie unter [[Prüfungsplanung / Prüfungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungsanmeldung via HISinOne ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;br /&gt;
====Wiederholung von Prüfungen====&lt;br /&gt;
*Pro Prüfung haben Sie 3 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei der Bachelorarbeit haben Sie nur 2 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klausuren können Sie im 1. oder 2. Termin schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei nicht bestandenen Hausarbeiten ist ein direkter 2. Versuch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den 2. Versuch wird ein neues Thema vergeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=130</id>
		<title>Studienstart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=130"/>
		<updated>2026-09-17T13:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer Studienstartwoche (O-Woche) in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur Programm O-Woche der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technisches Set-Up ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* [https://webmail.uni-due.de/ E-Mail-Account] eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/zim/services/wlan/eduroam eduroam] (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in [https://www.uni-due.de/myude/ myUDE App] aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* [https://lehre.moodle.uni-due.de/ Moodle]: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: [https://www.uni-due.de/zim/hilfecenter/e-point.php E-Point] in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den den Modulen und den Veranstaltungen sowie zu den Studien- und Prüfungsleistungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der Sozioökonomie:  &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen aus dem Bereich der Philosophie: &#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Geistesswissenschaften“ - &amp;quot;Philosophie&amp;quot; – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen allgemein ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu Prüfungen und Studienleistungen finden Sie unter [[Prüfungsplanung / Prüfungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungsanmeldung via HISinOne ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;br /&gt;
====Wiederholung von Prüfungen====&lt;br /&gt;
*Pro Prüfung haben Sie 3 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei der Bachelorarbeit haben Sie nur 2 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klausuren können Sie im 1. oder 2. Termin schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei nicht bestandenen Hausarbeiten ist ein direkter 2. Versuch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den 2. Versuch wird ein neues Thema vergeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=129</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=129"/>
		<updated>2026-09-17T13:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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* LANGUAGES&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=BA_PPE&amp;diff=128</id>
		<title>BA PPE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=BA_PPE&amp;diff=128"/>
		<updated>2026-09-15T12:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: /* Philosophie, Politikwissenschaft &amp;amp; Sozioökonomie - Warum diese drei Fächer? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über den BA PPE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wichtigste zum Studiengang im Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo PPE.png|300px|left]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abschluss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Bachelor of Arts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Studienform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Vollzeit, Teilzeit als Präsenzstudiengang, konsekutiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Regelstudienzeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Sechs Semester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Studienbeginn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Wintersemester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plätze pro Jahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|30 (zulassungsbeschränkt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterrichtssprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Deutsch (Pflichtsprache), Englisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewerbungsverfahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Siehe unten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|https://www.uni-due.de/ppe/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie, Politikwissenschaft &amp;amp; Sozioökonomie - Warum diese drei Fächer? ===&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass wir Ihnen mit einem interdisziplinären Studium der drei Fächer Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie ein umfassendes wissenschaftliches Instrumentarium an die Hand geben, mit dem Sie aktuelle und zukünftige Herausforderungen verstehen und analysieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* So ist zum Verstehen der Ursachen und Folgen der Klimakrise ein Verständnis politischer Prozesse ebenso wichtig wie das Denken in makroökonomischen Zusammenhängen sowie eine Auseinandersetzung mit Generationengerechtigkeit und dem Verhältnis von Mensch und Natur.&lt;br /&gt;
* Mögliche Umwälzungen durch künstliche Intelligenz haben Auswirkungen auf die Demokratie, Volkswirtschaften und die normativen Grundlagen unserer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Auch können komplexe internationale Konflikte viel differenzierter betrachtet werden auf der Basis von Theorien zu Internationalen Beziehungen, Rechtsphilosophie und globalen sozioökonomischen Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Herausforderungen wandeln sich. Mit PPE jedoch legen Sie die Grundlage, gesellschaftliche Probleme auch in der Zukunft politisch, ökonomisch und philosophisch zu durchdringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Grund steht diese Fächerkombination in einer großen Tradition insbesondere in Großbritannien, dort bekannt als &#039;&#039;Philosophy, Politics and Economics (PPE)&#039;&#039;. An der Universität Duisburg-Essen schaffen wir nun ein solches Angebot an einer der jüngsten deutschen Universitäten, die sich der Bildungsgerechtigkeit verschrieben hat und die Offenheit im Denken zu ihrem Leitmotiv gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Standort Duisburg-Essen zeichnet dabei ein besonderer Ansatz im &amp;quot;E&amp;quot; für Economics aus: Die Sozioökonomie in Duisburg ist in Deutschland einzigartig in ihrer anwendungsorientierten Perspektive auf ökonomische Themen, mit einem offenen Blick für die jeweiligen Stärken und Grenzen unterschiedlicher Denkschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Sie ist dieser Studiengang richtig, wenn Sie …&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bereit sind für ein anspruchsvolles Studium in einer kleinen Gruppe, das Sie intellektuell herausfordert.&lt;br /&gt;
* sich intensiv mit gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen möchten und lernen wollen, diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren.&lt;br /&gt;
* sich darauf vorbereiten möchten, die Zukunft zu gestalten und zu den Entscheider:innen von morgen zu gehören.&lt;br /&gt;
* eine breite akademische Grundausbildung anstreben, die Ihnen Berufsperspektiven, aber auch fachliche Spezialisierung in einem anschließenden Masterstudiengang ermöglicht.&lt;br /&gt;
* an einer jungen, aufstrebenden, bildungsgerechten und von Vielfalt geprägten Universität im Herzen der Rhein-Ruhr-Metropolregion studieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was kann ich mit meinem Abschluss erreichen? ===&lt;br /&gt;
Mit einem abgeschlossenen PPE-BA sind sie ein/e geistes- und sozialwissenschaftliche/r Allrounder:in und haben zahlreiche Optionen der Berufswahl oder können im Anschluss einen weiterführenden Masterstudiengang beginnen. Auch fachlich spezialisierte Masterstudiengänge in den Bereichen Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie stehen Ihnen offen. Ein enges Beratungsangebot im zweiten Studienjahr unterstützt Sie dabei, hierfür die richtigen Weichen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Berufsfelder für PPE-Absolventinnen und Absolventen sind unter anderem Nichtregierungsorganisationen, die Bereiche Staat, Verwaltung und Politik, Beratung, Medien und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann ich mich bewerben? ===&lt;br /&gt;
Der BA-Studiengang Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE) ist ein zulassungsbeschränkter Studiengang. Eine kombinierte Bewertung vor allem aus Abiturnote und Wartesemestern führt zu einem Studienplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Informationen zum Bewerbungsverfahren hat das zentrale Studierendensekretariat der Universität Duisburg-Essen unter dem folgenden Link zusammengestellt. Dort finden Sie auch den Link zur Online-Registrierung und zum Bewerbungsverfahren: https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/1_fachsemester_bachelor.php&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=127</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=127"/>
		<updated>2026-09-15T12:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: /* Studieninhalte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BA PPE werden Sie von vielen verschiedenen Wissenschaftler*innen aus den Instituten für Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einführenden &#039;&#039;&#039;Basismodulen&#039;&#039;&#039; zu den jeweiligen Fachwissenschaften werden Ihnen die Grundlagen von Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik als eigenständige Disziplinen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiterführenden &#039;&#039;&#039;Aufbaumodulen&#039;&#039;&#039; haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Grundkenntnisse der jeweiligen Disziplin zu vertiefen. In der Regel haben Sie dabei umfassende Wahlmöglichkeiten, welcher Fachgegenstand und Forschungsbereich Sie sich zuwenden wollen wie zum Beispiel „Wachstum und ökologische Ökonomik“, „Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem“ oder „Normative Ethik“. Oft gibt es innerhalb der Module weitere Wahlmöglichkeiten, sich in spezifischen Seminaren noch weiter zu spezialisieren. (Daher tauchen manche Module im Plan auch doppelt auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den fachwissenschaftlichen Angeboten ziehen sich &#039;&#039;&#039;interdisziplinäre PPE-Module&#039;&#039;&#039; durch den Studiengang. Dabei handelt es sich entweder um Module, in denen Wissenschaftler*innen aus mehreren Disziplinen gemeinsam eine Veranstaltung zu einem Thema anbieten, wie zum Beispiel Klimaschutz aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Oder die Module fokussieren auf die Vermittlung von fachübergreifenden wissenschaftlichen Methodenkenntnissen wie etwas Statistik oder Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxismodul / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=126</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=126"/>
		<updated>2026-09-15T11:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschlussmodul Philosophie / 5.-6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxismodul / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Wahlmodul Sozioökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=125</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=125"/>
		<updated>2026-09-15T11:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6 -  5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden vier Aufbaumodule (1/2/4/6) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 1: Europäische Integration und Politik im europäischen Mehrebenensystem / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Europäische Union ist das weltweit weitreichendste Governance-Experiment über die Grenzen traditioneller Nationalstaaten hinaus. Immer mehr europäische Staaten poolen ihre Souveränität in immer neueren Formen. Täglich müssen sich die Bürger:innen, die Wirtschaft, Politiker, Bundes- und Länderbeamte den neuen Herausforderungen aus Brüssel stellen: Aber was ist „Brüssel“, wie funktioniert es, wie kann man Einfluss darauf ausüben und inwiefern kann man den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf die nationalen politischen Strukturen, Regionen und Politikbereiche wahrnehmen? Die Vorlesung, auf die alle anderen Europaseminare aufbauen, wird den Wissensstand der so genannten EU-Integrationsforschung vorstellen und kritisch analysieren. Dabei wird im Besonderen auf die einzelnen europäischen Protagonisten (Europäischer Rat, Ministerrat, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und der Gerichtshof der Europäischen Union) eingegangen. Zudem untersuchen wir den Einfluss des europäischen Integrationsprozesses auf nationale Akteure: die Exekutive, Parlamente, Gerichte, Parteien, Interessensgruppen, Länder, Regionen und Kommunen. Abschließend setzen wir uns mit der aktuellen Frage der Umsetzung europäischen Rechts in den einzelnen Mitgliedsstaaten auseinander und umreißen die gegenwärtige Reformagenda bzw. Krisen der Europäischen Union.  Am Ende der Veranstaltung werden alle Studierenden die Debatten rund um „Brüssel“, die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses und die so genannte Europäisierungsliteratur kennen und in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Europäische Integration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Integration und führt in das politische System der Europäischen Union ein. Hierzu werden die wichtigsten Institutionen, Akteure und Prozesse im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vorgestellt. Dies umfasst auch eine Einführung in die Strukturen des Unionsrechts sowie einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird auf die zentralen Politiken und Handlungsfelder der Europäischen Union gelegt und dabei den unterschiedlichen Formen der Europäisierung nationalstaatlicher Politik Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Entwicklungszusammenhänge des europäischen Einigungsprozesses. Sie sind mit den Grundmustern und elementaren Theorien der europäischen Integration vertraut. Die Studierenden verstehen das Handeln der wichtigsten Akteure im europäischen Mehrebenensystem und kennen die zentralen Entscheidungsstrukturen in unterschiedlichen Politikfeldern der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar zum Modulthema trägt der Dynamik des europäischen Integrationsprozesses ebenso Rechnung wie der sich rasch entwickelnden Wissenschaftsdebatte. Thematisiert werden strukturelle Dilemmata europäischer Integration wie beispielsweise das Legitimitätsdefizit europäischen Regierens oder die fortschreitende Erweiterung der Europäischen Union um neue Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begreifen den sui generis-Charakter des sich dynamisch entwickelnden Mehrebenensystems der Europäischen Union. Sie sind in der Lage, sich mit zentralen Forschungsfragen der Europaforschung kritisch auseinanderzusetzen und aktuelle Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses theoriegeleitet zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die analytischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt; der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine Hausarbeit, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 2: Politische Kräftefelder, Organisierte Interessen, Parteien, Wahlen / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen theoretisch-konzeptionell und in ihrer konkreten Ausprägung in der Bundesrepublik Deutschland die beim Zustandekommen politischer Entscheidungen relevanten Institutionen und Akteure. Sie haben Kenntnisse der Dynamiken des politischen Prozesses und können Folgerungen für politisches Handeln abschätzen. Die Studierenden wissen um den zentralen Stellenwert öffentlicher politischer Kommunikation (Politikvermittlung). Sie können Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung kritisch einschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Grundlagen des Politikmanagements&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen theoretisch fundierten, aber empirisch ausgerichteten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen die Akteure im politischen System Deutschlands. Es werden Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert. Neben Theorieansätzen politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns, stehen theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (akteurszentrierte Theorien, Institutionalismus, Systemtheorie) im Vordergrund. Hier wird auch die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Die Lehrveranstaltung vermittelt theoretisch und empirisch die Bedeutung von Sprache und Kommunikation bei der Entscheidung und Darstellung von Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse des Politikmanagements im politischen System Deutschlands. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung von der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. Die Studierenden kennen Ansätze politischer Führung und politischer Steuerung und Grundlagen des Kommunikationsmanagements und der Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar: Policy-Forschung, Politikvermittlung und Politische Steuerung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen anwendungsorientiert Themen der Policy-Forschung, Ansätze politischer Steuerung, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse, organisierte Interessen und Interessenvermittlung, öffentliche Aufgaben und ihre Hintergründe, Politikgestaltung und -vermittlung, Politikinhalte/Policy-Analysen und die Evaluation von Policy-Wirkungen. Durch die Einbeziehung verschiedener Politikfelder werden Vergleiche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung: Im Seminar wird eine mündliche Präsentation erstellt, und der Abschluss des Moduls erfolgt durch eine 20-30minütige mündliche Prüfung, in der Themen aus der Vorlesung und des Seminars verknüpfend abgeprüft werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Aufbaumodul 4: Politikgestaltung und Konfliktbearbeitung in einer globalisierten Welt&#039;&#039;&#039; / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen einführende Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte und sind mit ausgewählten Fallstudien vertraut. Dies umfasst sowohl mögliche Konfliktgründe, die Dynamik von Konflikten, sowie ihre Beendigung und mögliche Wiederaufbauprozesse. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Internationale Beziehungen und Global Governance&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführend behandelt die Vorlesung innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Aufbauend auf dem aktuellen Konfliktgeschehen, gibt die Vorlesung einen Überblick über unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze der Analyse von Gewaltkonflikten. Ferner behandelt die Vorlesung unterschiedliche Ansätze des Konfliktmanagements (z.B. Mediation) und die damit einhergehenden Herausforderungen. Die Vorlesung bietet somit einen umfassenden Überblick über den Ausbruch, Verlauf und Beendigung von Gewaltkonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu den Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten lokaler und regionaler Gewaltkonflikte. Die Studierenden kennen unterschiedliche mögliche Konfliktgründe und können die Dynamik von Konfliktprozessen erfassen. Sie haben Kenntnisse über die verschiedenen politischen Ansätze zur Bearbeitung und Lösung von Gewaltkonflikten. Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Facetten der internationalen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Friedens- und Konfliktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar befasst sich mit innerstaatlichen und internationalen Gewaltkonflikten sowie Versuchen der Konfliktbearbeitung und bezieht ausgewählte Fallstudien ein. Insbesondere werden die Möglichkeiten externer und einheimischer Akteure behandelt, auf einen laufenden Konflikt einzuwirken, von Konfliktprävention und Mediation über Intervention bis hin zu Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen den Zusammenhang lokaler, regionaler und globaler Faktoren bei der Entstehung, dem Verlauf und der Lösung gewaltsamer Konflikte und wissen um die unterschiedlichen Auswirkungen und Grenzen der Konfliktbearbeitung durch lokale und externe staatliche und nicht-staatliche Akteure. Dabei gewinnen sie anhand von Fallstudien einen Einblick in internationale Präventions- und Vermittlungsbemühungen sowie in Maßnahmen der Friedenskonsolidierung, insbesondere im Rahmen der UNO und anderer internationaler Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Modulprüfung erfolgt im Seminar. Diese mündliche Prüfung befasst sich zur Hälfte mit ausgewählten Themen der Vorlesung „Internationale Beziehungen und Global Governance“. Die andere Hälfte umfasst ein Vertiefungsbereich aus dem Seminar zur Friedens- und Konfliktforschung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist, dass der Studierende im Rahmen des Seminars eine unbenotete Prüfungsleistung zum individuellen Vertiefungsbereich erbringt (z.B. Referat, Kurzpräsentation, Protokoll, Rezension).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul 6: Politikimplementation und Public Policy / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den institutionellen Aufbau, die Akteure und die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems kritisch reflektieren zu können. Sie sollen die Stärken, aber auch den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der spezifisch deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Öffentliche Verwaltung und deren Modernisierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Vorlesung sind ein knapper Einblick in Verwaltungsgeschichte auf deutschen Territorien, die Verwaltung im politischen Prozess, der Mehrebenenaufbau der Verwaltung, die Grundprinzipien des äußeren Aufbaus der öffentlichen Verwaltung, der innere Aufbau der öffentlichen Verwaltung, die Handlungsformen und der Rechtsschutz, die Verwaltungskontrolle, das Personal sowie einzelne grundlegende (New Public Management, Entbürokratisierung) oder aktuelle Reformbemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen sich auf der Basis einer knappen historischen Einordnung einen Einblick in die wesentlichen Strukturelemente der öffentlichen Verwaltung erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen Sie in die Lage versetzt werden, den Reformbedarf und die Reformmöglichkeiten der deutschen rechtsstaatlich geprägten öffentlichen Verwaltung im Kontext des politischen Systems Deutschlands kritisch zu reflektieren und anhand einzelner Vorhaben einen Einblick in verschiedene Reformvorhaben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: aktive Teilnahme an der Vorlesung, Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Seminars ist die öffentliche Verwaltung in ihrer gesamten Vielschichtigkeit. Dabei werden einzelne, aktuell diskutierte Themenbereiche vertiefend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sollen am Beispiel eines ausgewählten Themenbereichs (Ministerialverwaltung, Kommunalverwaltung, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Öffentliche Verwaltung in Mehrebenensystemen, Korruption in der öffentlichen Verwaltung, Street-level-Bureaucracy, Compliance usw.) lernen, systematisch aktuelle, die öffentliche Verwaltung konfrontierende Herausforderungen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulprüfung, die im Seminarkontext erfolgt. Dort wird eine mündliche Präsentation erstellt und eine Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sozioökonomische Vertiefung / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulprüfung: Hausarbeit oder Portfolio in LV I oder LV II. In der LV, in der nicht die Modulprüfung abgelegt wird, muss eine Studienleistung (Hausarbeit oder Portfolio) erbracht werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozioökonomische Vertiefung I &amp;amp; II (Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden in diesem Modul an sozioökonomische Schwerpunktfelder und aktuelle Forschungsprobleme der Sozioökonomie herangeführt. Thematisch befassen sich die angebotenen Seminare mit Aspekten der angewandten Ökonomie, zumeist bezogen auf zentrale gesellschaftliche Zukunftsherausforderungen. Zu diesen zählen, unter anderem, Verteilungsfragen, ökologische Aspekte menschlichen Wirtschaftens, Theorien und Konzeptionen von Wirtschaftskrisen, digitaler Wandel und technologischer Fortschritt. Zugleich werden in den zugeordneten Seminaren fallweise auch fortgeschrittene Aspekte theoretischer und empirischer Wirtschaftsforschung behandelt. Studierende erhalten so die Möglichkeit, eigene fachliche Schwerpunkte in sozioökonomischen Themenfeldern zu setzen und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Inhalte (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mikroökonomische Datenlage und Ergebnisse der empirischen Verteilungsforschung&lt;br /&gt;
* Makroökonomische Zusammenhänge zwischen Verteilung, Wachstum und nachhaltiger Entwicklung empirischer und theoretischer Natur&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische Aspekte von Verteilung und Machtfragen aus einer multiparadigmatischen und interdisziplinären Perspektive&lt;br /&gt;
* Ökologische Grundlagen, Rahmenbedingungen und Grenzen ökonomischer Aktivität&lt;br /&gt;
* Überblick über Debatten um Wirtschaftswachstum, Grenzen des Wachstums,&lt;br /&gt;
* Postwachstumsökonomik und ökologische Transformation&lt;br /&gt;
* Sozioökonomische und verteilungspolitische Dimensionen von Umweltpolitik&lt;br /&gt;
* (Sozio-)Ökonomische und wirtschaftspolitische Implikationen von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der theoretischen Philosophie (Erweiterte Sachkompetenz). Sie kennen die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der philosophischen Anthropologie. Die Studierenden können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der philosophischen Anthropologie eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur in LV I / VO Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV II / Seminar Theoretische Philosophie.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Anthropologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung behandelt historisch und systematisch zentrale Themen aus dem Bereich der Philosophischen Anthropologie, und zwar insbesondere: Anthropologische Charakteristika, Spezifika und Kandidaten für Wesensbestimmungen; Personsein; Normative Handlungssteuerbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlseminar aus &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Philosophie des Geistes&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Arten und Grenzen des Wissens; Erklären und Verstehen; Qualitätskriterien wissenschaftlicher Theorien. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Phil. des Geistes&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Philosophie des Geistes. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Das Leib-Seele-Problem; Gründe und Ursachen; Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ontologie/Metaphysik&#039;&#039;&#039;: Das Seminar behandelt exemplarisch ein zentrales Thema aus dem Bereich der Ontologie / Metaphysik. Dabei kommen insbesondere Themen zu den folgenden Aspekten infrage: Willensfreiheit; Kausalität und Naturgesetze; Realistische und nominalistische Theorien von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Abschlussmodul Philosophie&#039;&#039;&#039; / 5.-6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind &#039;&#039;&#039;zwei Seminare&#039;&#039;&#039; aus dem Bereichen &#039;&#039;&#039;Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039; zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen Wissen in zwei Bereichen der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie: der Handlungstheorie, der Metaethik, der Normativen Ethik, der Angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie, der Politischen Philosophie, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik, der Sprachphilosophie oder der Philosophie der Person (besondere Sachkompetenzen). Sie vertiefen ihre Fähigkeiten, die wichtigsten Antworten auf spezielle Fragen aus diesen Bereichen eigenständig zu entwickeln, zu verteidigen und zu kritisieren (spezielle Reflexions- und Argumentationskompetenzen). Sie besitzen detaillierte Kenntnisse über besondere historische Ansätze und sind in der Lage, diese selbstständig kritisch zu würdigen (spezielle hermeneutische Kompetenz). Sie erwerben vertiefte Kompetenzen in der Anwendung einiger spezialisierter Begriffe der Praktischen oder der Theoretischen Philosophie (spezielle Begriffskompetenz). Sie können ihre Interpretationen, Einschätzungen und weitergehenden Überlegungen angemessen mündlich präsentieren (spezielle Präsentations- und Moderationskompetenzen). Sie sind in der Lage, unterschiedliche Auffassungen im Gespräch zu erfassen und sich argumentativ mit Gesprächspartnern und Texten auseinanderzusetzen (spezielle Argumentations- und Sozialkompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Mündliche Prüfung zu 2 Themen: Es ist möglich, dass beide Themen in thematischer Anbindung an die belegten Seminare gestellt werden. Es darf jedoch maximal ein Thema aus jedem dieser beiden Seminare gewählt werden. Es bestehen somit folgende Möglichkeiten: 1) ein Thema wird aus einem der beiden Seminare gewählt, das andere wird unabhängig von den Lehrveranstaltungen zwischen Prüfer/Prüferin und Prüfling abgesprochen; 2) es wird aus jedem der beiden Seminare ein Thema gewählt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Theoretische Philosophie / 5. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Theoretischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale Probleme der Praktischen Philosophie und deren Behandlung durch wichtige Personen der Philosophiegeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Wahlmodul PPE / 6. Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es ist &#039;&#039;eines&#039;&#039; der folgenden vier Wahlmodule zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wahlmodul Praktische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wahlmodul Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wahlmodul Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wahlmodul Sozioökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Praktische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Praktische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Praktische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Theoretische Philosophie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Seminare aus dem Bereich Theoretische Philosophie zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beschreibungen unter [[Abschlussmodul Philosophie/ Seminar Theoretische Philosophie]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Politikwissenschaft / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es ist eines der &#039;&#039;&#039;Aufbaumodule Politikwissenschaft (1-7)&#039;&#039;&#039; zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module bestehen jeweils aus Vorlesung und Seminar, Vorlesung und Seminar müssen zum selben Modul gehören. Nur nicht bereits gewählte Aufbaumodule dürfen belegt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 1/2/4/6]] bzw. [[Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlmodul Sozioökonomie / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Es sind zwei Veranstaltungen aus dem Bereich der Sozioökonomie zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Inhalten und Studien- und Prüfungsleistungen siehe Beschreibungen unter dem Modul [[Sozioökonomische Vertiefung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxismodul / 5. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Externes Pflichtpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter [[Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bachelorarbeit / 6. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das abschließende Modul umfasst das begleitende Kolloquium sowie die Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erlernen die Planung und Ausführung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Mit der Abschlussarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine begrenzte Aufgabenstellung selbstständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden lösen und darstellen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Anforderungen und Formalia zum Kolloquium und zur BA-Arbeit sind fachabhängig und werden Ihnen von den entsprechenden Lehrenden der drei beteiligten Fächer im Rahmen der Betreuung der Arbeit mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=124</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=124"/>
		<updated>2026-09-15T09:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=123</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=123"/>
		<updated>2026-09-15T09:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Methoden &#039;&#039;(Politikwissenschaft)&#039;&#039; / 1.-2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Politikwissenschaft kennen, die sie befähigen, passiv empirische Arbeiten Dritten kritisch zu bewerten, aber auch aktiv eigene Datenerhebungen durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Sie lernen dabei die Vielfalt von Forschungsdesigns, Erhebungs- und Auswertungsverfahren kennen. Sie kennen die Angemessenheit der Methode und Verfahren für konkrete Forschungsfragen und sind in der Lage diese in kleineren eigenen Forschungsarbeiten einzusetzen. Dies reicht von qualitativen Interviews über die statistische Auswertung von Primär- und Sekundärdaten bis hin etwa zu Online-Experimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel und Funktion der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheoretische Aspekte der empirischen Sozialforschung&lt;br /&gt;
* Forschungsprozess und Forschungsdesigns&lt;br /&gt;
* Auswahlverfahren und Stichprobendesigns&lt;br /&gt;
* Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Verfahren der statistischen Datenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methoden der empirischen Sozialforschung / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Grundlagen empirischer Sozialwissenschaft (der systematischen Analyse sozialer, beobachtbarer Realität), vielen Erhebungstechniken in der Politikwissenschaft sowie einigen qualitativen Analyseverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschungsfragen und Hypothesen&lt;br /&gt;
* Induktivismus, Deduktivismus und Falsifikationismus&lt;br /&gt;
* Theoretische Forschungsansätze in der empirischen Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Messskalen&lt;br /&gt;
* Kriterien der Messgüte: Objektivität, Reliabilität, Validität&lt;br /&gt;
* Logik der Fallauswahl&lt;br /&gt;
* Fallstudien&lt;br /&gt;
* Kritischer Umgang mit Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Forschungsethik und Verantwortung als Wissenschaftler:in&lt;br /&gt;
* Interviews&lt;br /&gt;
* Qualitative Auswertungsverfahren&lt;br /&gt;
* Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
* Erhebung und Aufbereitung von Individual- und Aggregatdaten&lt;br /&gt;
* Replizierbarkeit von Analysen&lt;br /&gt;
* Beobachtung&lt;br /&gt;
* Gruppendiskussion&lt;br /&gt;
* Experiment&lt;br /&gt;
* Qualitative Comparative Analysis nach Charles Ragin&lt;br /&gt;
* Gemischte-Methoden-Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Bedeutung von Daten für die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie sind in der Lage, Qualitätsstandards, Forschungsfragen und Hypothesen, Messverfahren und Erhebungstechniken zu erkennen, zu unterscheiden und anzuwenden. Sie hinterfragen empirische Befunde kritisch und wissen, wo sie leicht zugängliche Daten für empirische Studien sowie Literatur zur Vertiefung ihres Methodenwissens finden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statistik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten vertraut gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir Variablen einzeln beschreiben (univariate Statistik);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge (zwischen zwei Variablen);&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Inferenzstatistik (wie wir von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit schließen);&lt;br /&gt;
* inferenzstatistische Hypothesenprüfung I (wie wir eine numerische Hypothese nur mit einer Stichprobe testen), Signifikanztests (wie sicher wir sein können, dass eine Schätzung einen bestimmten Wert hat), Vertrauensintervalle (wo die Grenzen eines bestimmten Wahrscheinlichkeitsintervalls liegen, in dem der Populationswert liegt);&lt;br /&gt;
* bivariate Zusammenhänge kategorialer (d.h. nicht-metrischer) Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests, Vierfelder-Tabellen;&lt;br /&gt;
* Mehrfelder-Tabellen, bivariate Zusammenhänge metrischer Variablen und ihre inferenzstatistischen Tests;&lt;br /&gt;
* multiple OLS-Regression (wie wir den Einfluss mehrerer Variablen auf eine abhängige Variable schätzen);&lt;br /&gt;
* Datenreduktion metrischer Variablen mithilfe der Hauptkomponentenanalyse (Darstellung vieler Variablen mit wenigen Maßzahlen);&lt;br /&gt;
* Verständnis, kritischer Umgang und Replikation bestehender „Analysen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der deskriptiven und inferenzstatistischen Datenanalyse. Sie können statistische Maßzahlen berechnen, Hypothesen überprüfen, numerische Evidenz, Regressionsergebnisse und einfache statistische Analysen verstehen, erläutern und kritisch bewerten. Sie führen mithilfe einer syntaxbasierten statischen Analysesoftware selbst statistische Berechnungen und Visualisierungen durch. Sie kennen wichtige quantitative Datenquellen für politikwissenschaftliche Sekundäranalysen und Standardnachschlagewerke und können Zahlen und Statistiken aus der Politik kritisch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre, aktive Teilnahme in den Tutorien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur. Diese geht zu 50% in die Modulnote ein. Es besteht die Möglichkeit, über eine freiwillige Projektarbeit Zusatzpunkte zu erzielen, die bei der Bewertung der Modulteilnote berücksichtigt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Theoretische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende besitzen einen Überblick über Positionen und Probleme der Theoretischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart. Sie kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie, der Philosophie des Geistes, der Metaphysik und der Philosophie der Person, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Die Studierenden sind fähig, die zentralen Begriffe der Theoretischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz) und Sie sind in der Lage, die erkenntnistheoretischen Fragen nach Ursprung und Rechtfertigung, nach der sprachlichen Verfasstheit, nach den verschiedenen Arten sowie nach Grenzen unseres Wissens historisch wie systematisch zu reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Theoretische Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Theoretischen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie, Ontologie/Metaphysik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und Philosophischen Anthropologie, sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Erkenntnistheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Zentrale erkenntnistheoretische Positionen von der Antike bis zur Gegenwart (etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirismus/Rationalismus, Naturalismus/Antinaturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Praktische Philosophie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Studierende kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen der Handlungstheorie, der Metaethik, der normativen Ethik, der angewandten Ethik, der Rechtsphilosophie und der politischen Philosophie, sie sind fähig, die wichtigsten Antworten auf diese Fragen nachzuvollziehen, und sie können diese Antworten ihren wichtigsten historischen Vertretern zuordnen (basale Sachkompetenz). Sie sind in der Lage, die ethischen Fragen nach der Existenzweise von Werten und Normen, nach dem Verständnis moralischer Urteile sowie nach der Begründung moralischer Normen historisch wie systematisch zu reflektieren (grundlegende Reflexionskompetenz). Sie sind fähig, die zentralen Begriffe der praktischen Philosophie anzuwenden (grundlegende Begriffskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie I: Normative Ethik und Metaethik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Grundfragen der Metaethik, etwa: Was sind Werte und Normen? Hauptfragen der Normativen Ethik, etwa: Was sind die Kriterien richtigen Handelns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Praktische Philosophie II: Angewandte Ethik, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Handlungstheorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Präsentation und Erörterung von Grundbegriffen und zentralen Themen der Praktischen Philosophie und Anwendungsfragen der Praktischen Philosophie sowie der wichtigsten historischen Entwicklungen in diesen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Politik I: Internationale Beziehungen und Politische Theorie / 2. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden verorten politische und politikwissenschaftliche Fragestellungen erfolgreich in den einschlägigen politikwissenschaftlichen Teilfächern der Politischen Theorie und der Internationalen Beziehungen. Sie beziehen aus der Verortung Orientierung zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. Sie sind in der Lage einschlägige politikwissenschaftliche Fragestellungen, Konzepte und Theorien grundlegend zu erläutern, zu vergleichen, anzuwenden und zu beurteilen. Grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens sind bekannt und werden systematisch angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur mit jeweils einem Teil zu Einführung in die Politische Theorie und Einführung in die internationalen Beziehungen. Pro Teil stehen 60 Minuten Zeit für die Bearbeitung einer vorgegebenen Frage in Aufsatzform (Essay) zur Verfügung. Die Klausur ist insgesamt bestanden, wenn beide Teile jeweils bestanden sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Theorie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten sowohl eine systematisierende Überblicks- als auch eine vertiefende Perspektive auf das Gebiet der Politischen Theorie (PT) einschließlich ihrer Ideengeschichte. Im Fokus steht das Denken über das Politische, das in seiner Pluralität anhand größerer Theoriestränge und -schulen nachvollzogen, kontextualisiert und in Bezug auf aktuelle gesellschaftstheoretische Problemstellungen unter analytischen, systematischen und normativ-kritischen Gesichtspunkten erläutert wird. Die einschlägigen Theorieansätze der PT, u.a. liberale, republikanische, deliberative und radikaldemokratische Theorien sowie Rational Choice Theorie, Kritische Theorie und neuere kritische Theorien wie feministische/intersektionale, postkolonialistische und poststrukturalistische Ansätze werden anhand zentraler Begriffe des politischen Denkens vorgestellt und hinsichtlich ihrer wechselseitigen Bezugnahmen und Abgrenzungen kritisch beleuchtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen, zentrale normative Forschungsansätze der PT, insbesondere der zeitgenössischen Demokratietheorie, der Theorien politischer Gerechtigkeit und der Gesellschaftstheorie miteinander zu vergleichen, sie in ihrer diskursiven Vielfalt zu erfassen und sie historisch und systematisch einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung in die internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Internationalen Beziehungen ein. Behandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlegende Begriffe und Konzepte der Internationalen Beziehungen&lt;br /&gt;
* Theorien der Internationalen Beziehungen und Außenpolitik&lt;br /&gt;
* Historische Entwicklung des internationalen Staatensystems und der Globalisierung&lt;br /&gt;
* Kritische Anwendung von Theorien auf ausgewählte empirische Phänomene wie die regionale und globale Sicherheitsarchitektur, internationaler Menschenrechtsschutz, die europäische Integration oder globale Nord-Süd-Beziehungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Einforderung von nicht bewerteten Studienleistungen in Form von kurzen Essays und Präsentationen werden den Studierenden Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Lesens, Schreibens und Präsentierens vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen und verwenden grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikforschung zur Beschreibung und Erklärung zentraler Problemfelder internationaler und globaler Politik. Sie können auf dieser Grundlage selbstständig begründete Urteile zu unterschiedlichen Aspekten der europäischen, internationalen und globalen Politik fällen und reflektiert verteidigen.  Die Studierenden beherrschen erste grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Präsentieren) und wenden diese systematisch an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Modulabschlussprüfung (s.o.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Basismodul Politik II: Politische Systeme und Vergleichende Politikwissenschaft / 3. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Das Grundlagenmodul umfasst zwei zentrale Teilgebiete der Politikwissenschaft. Die Studierenden kennen grundlegende politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Systemlehre und des Vergleichs. Sie können Konzepte der Systemanalyse und der vergleichenden Politikwissenschaft nennen, zuordnen und erläutern. Sie verfügen über Anwendungskompetenzen und eigenständige Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden sicher angewendet. Hierzu zählen vor allem die Recherche wissenschaftlicher Literatur, das Verfassen wissenschaftlicher Texte, die korrekte Zitation fremder Schriften, Präsentationstechniken und der mündliche wissenschaftliche Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleichende Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratien und Autokratien werden als grundlegende Herrschaftsformen theoretisch unterschieden und ihre Erscheinungsformen empirisch vertieft. Die Ausprägungen des dreidimensionalen Politikbegriffs werden am Beispiel von Demokratien mithilfe einer Differenzierung verschiedener Demokratietypen genauer betrachtet. Dazu werden konstitutive, prozessuale und inhaltliche Aspekte von Politik theoretisch-konzeptionell behandelt und anschließend empirisch angewendet, um Systemtypen, politische Prozesse, Akteure und Politikfelder zu erschließen, einzuordnen und in ihrer Performanz bewerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der vergleichenden Politikwissenschaft. Sie können verschiedene Herrschaftsformen unterscheiden, insbesondere Demokratien von Autokratien. Sie bestimmen politische Systemtypen anhand von theoretischen Merkmalen und können Funktionslogiken empirisch beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Politische Systemlehre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung der Grundzüge des politischen Systems Deutschlands und der EU stehen im Zentrum der Lehrveranstaltung. Dazu werden politische Institutionen sowie einzelne Politikfelder im nationalen und im EU-Kontext vertiefend behandelt und Dependenzen im Mehrebenensystem aufgezeigt. Relevante individuelle und kollektive Akteure des deutschen Regierungssystems werden in Hinblick auf ihre Funktionen und Kompetenzen eingeordnet und von anderen Instanzen im politischen System abgegrenzt. Aktuelle politische Debatten und Diskurse werden zur Anwendung herangezogen, um die Urteilsfähigkeit der Studierenden zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sowohl das politische System Deutschlands als auch die politische Architektur der Europäischen Union. Sie können politische Institutionen auf beiden Ebenen unterscheiden, Aufgaben der Organe beschreiben und ihr Zusammenwirken erläutern. Sie verfügen über Kenntnisse zu Prozessen der politischen Meinungs- und Willensbildung sowie Entscheidungsfindung im deutschen Kontext ebenso, wie auf EU-Ebene. Sie können aktuelle politische Debatten und Diskurse im nationalen und supranationalen Kontext einordnen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: 60-minütiges Take-Home-Essay&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Basismodul Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 3. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine makroökonomische Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge, erlernen Grundlagen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, lernen konkurrierende makroökonomische Denkrichtungen und Methoden kennen, insbesondere neoklassische und keynesianische Paradigmen und lernen den Umgang mit einfachen makroökonomischen Modellen. Sie lernen, wirtschaftspolitische Argumente und Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen zuzuordnen und sie lernen den Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie können wirtschaftspolitische Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente beschreiben und vergleichen und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwirtschaftliche Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende makroökonomische Phänomene, Konzepte und Theorien ein. Dabei werden sowohl neoklassische als auch keynesianische Ansätze berücksichtigt. Neben einer Einführung in die volkwirtschaftliche Gesamtrechnung, das einfache keynesianische Modell und das Neue Konsensmodell wird u. a. die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. thematisiert. Darüber hinaus werden Zielgrößen, Konzeptionen, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik und Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul Praktische Philosophie / 3.-4.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele:  Die Studierenden kennen die Grundlagen und die zentralen Fragestellungen in der Praktischen Philosophie und die systematischen Problemstellungen und philosophiehistorischen Grundlagen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik (erweiterte Sachkompetenz). Sie können unterschiedliche Problemlösungsansätze qualifiziert einordnen und beurteilen (erweiterte hermeneutische Kompetenz). Sie sind weiterhin in der Lage, mit dem semantischen Feld von Grundbegriffen der Politischen, Rechts- und Sozialphilosophie sowie der normativen Ethik eigenständig umzugehen, damit zusammenhängende Problemstellungen zu identifizieren und ihre Überlegungen angemessen schriftlich zu präsentieren (erweiterte Begriffs-, Argumentations- und Präsentationskompetenzen). Sie sind schließlich auch in der Lage, alltagspraktische Themen wie Freundschaft, Liebe, Glück und Technik einer philosophisch-ethischen Analyse zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur zur LV I Vorlesung Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Hausarbeit in LV III / Seminar Politische, Rechts- und Sozialphilosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische, Rechts- und Sozialphilosophie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Historische Grundmodelle der politischen Philosophie (Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant); Moderne politisch-philosophische Konzepte (Rawls, Nozick, Kommunitarismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Klausur (unbenotet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbaukurs Normative Ethik / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Normen, Werte und deren Begründung; Tugendethik; Vertragstheorie; Kantianismus; Utilitarismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar Praktische Philosophie / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seminar Metaethik: Normative und evaluative Sätze; Intuitionismus; Emotivismus Irrtumstheorie; Präskriptivismus; Rationalismus.&lt;br /&gt;
* Seminar Angewandte Ethik: Prinzipien und deren Anwendung: Medizinethik, Umweltethik, Technikphilosophie.&lt;br /&gt;
* Seminar zur Pol. Soz.philosophie: Staat und Gesellschaft; Kollektive Intentionalität; Menschenrechte; Legitimität von Gesetzen; Straftheorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Hausarbeit (Modulabschlussprüfung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbaumodul PPE: Interdisziplinäre Perspektiven auf ausgewählte gesellschaftspolitische Themen &#039;&#039;(interdisziplinär)&#039;&#039; / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE I &amp;amp; PPE II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Migration und Integration, Globale Krisen, die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit sowie Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit stellen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen dar. Im Seminar soll ein Themenkomplex aus mindestens zwei interdisziplinären Perspektiven (z.B. Ökonomie und Politik, Philosophie und Ökonomie oder Politik und Philosophie) analysiert werden. Dabei steht auch die Frage im Zentrum, inwieweit eine interdisziplinäre Sicht einzelwissenschaftliche Analysen bereichern können. Studierende wenden die Inhalte und Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Bearbeitung ihrer Prüfungsleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in Grundlagenmodul erworbenen Inhalte und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter Fragestellungen mit interdisziplinären Theorien und Methoden aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Wirtschafts- &amp;amp; Sozialpolitik / 3.-4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen, lernen, die theoretischen Grundlagen der Modulteile „Einführung in die Makroökonomik“ und „Einführung in die Mikroökonomik“ auf aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik anzuwenden Sie lernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte unterschiedlichen ökonomischen Denkmustern und gesellschaftlichen Interessengruppen zuzuordnen und eigene, ökonomisch begründete Vorstellungen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entwickeln und ökonomisch kompetent darstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlseminar Sozioökonomie / 3. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen in Seminaren zu wechselnden Schwerpunktthemen (u. a. ökonomische Ungleichheit, Nachhaltigkeit und Globalisierung) aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor dem Hintergrund verschiedener Denkschulen der Ökonomik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio oder Hausarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrenden bekannt gegeben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik / 4. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar werden ausgewählte Themenfelder und Kontroversen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik behandelt: Hierzu gehören u. a. Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff.; Ursachen und Verlauf der Eurokrise seit 2010; ökonomische Folgen der Globalisierung; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung sowie wirtschaftspolitische Implikationen verhaltensökonomischer Forschung; Globalisierung, Nationalstaat und Demokratie; Wirtschaftsordnung und staatliche Eingriffe; Arbeitsmarktpolitik; Verteilungspolitik; Rentenpolitik; Grenzen des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methodenanwendung in Praxisfeldern I &amp;amp; II ====&lt;br /&gt;
Um den politikwissenschaftlichen Forschungsprozess nachvollziehbar zu gestalten, hat die Seminargruppe den Charakter eines kleinen empirischen Projekts in dessen Rahmen exemplarisch ein inhaltliches Thema mit stark empirischem Zugang bearbeitet wird. Das Veranstaltungsspektrum reicht somit von der Durchführung eines stark von den Studierenden mitbestimmten Lehrforschungsprojektes, über die Beteiligung an einem laufenden Forschungsprojekt bis zur Durchführung eigener Forschungsaktivitäten im Praxiskontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung steht die Erprobung der praktischen Anwendung der quantitativen und qualitativen Analyseverfahren im Vordergrund. Dies geht einher mit der Vertiefung der Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Anhand eines konkreten Fall- oder Anwendungsbeispiels aus einem Teilbereich der Politikwissenschaft wird die Fähigkeit gefördert, Gegenstand und Methode bzw. Theorie und Empirie angemessen aufeinander abzustimmen. Dies wird insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit Problemen der Datengenerierung, der Datenanalyse und Datenpräsentation gefördert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen befassen sich die Studierenden im Rahmen des Lehrforschungsprojekts mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der inhaltlichen Vertiefung in eine ausgewählte Methode der empirischen Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Der exemplarischen Erforschung eines Praxisfeldes der Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* Fragen der praktischen Anwendung quantitativer oder qualitativer Analyseverfahren einschließlich ihrer Grenzen&lt;br /&gt;
* Problemen der Datengenerierung, Datenanalyse und Datenpräsentation&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten und Methoden zur Steuerung, Koordination und Umsetzung eines kollaborativen Projekts mit digitalen Werkzeugen und Techniken der Steuerung, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Projektdurchführung und Ergebnissicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zu einer ausgewählten quantitativen oder qualitativen Forschungsmethode. Sie nutzen diese Methode eigenständig, um konkrete Problemstellungen in politikwissenschaftlichen Praxisfeldern zu lösen und können die Relevanz, Plausibilität und Grenzen der Methode am praktischen Beispiel erklären. Sie bringen eigene Beiträge zu anwendungsbezogenen Forschungsprojekten ein und tragen zum Erfolg des Gesamtprojekts bei. Sie stimmen sich eigenständig ab und organisieren sich in Arbeitsgruppen und Teams. Sie verstehen und nutzen digitale Tools für das Projektmanagement, für die Kommunikation und Abstimmung untereinander sowie für die Umsetzung kollaborativer Arbeitsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Forschungsbericht in Teil 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahlpflicht Aufbaumodul Politikwissenschaft 3/5/7 -  4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es ist eines der folgenden drei Aufbaumodule (3/5/7) zu absolvieren!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 3: Vergleichende Analyse politischer Systeme und Kulturen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen im vorliegenden Modul die methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleichs politischer Systeme kennen und anzuwenden. Sie erhalten Kenntnisse über Vergleichsperspektiven in den Bereichen polity, politics und policy und lernen diese in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu deuten. Dabei werden den Studierenden ein vertieftes Verständnis der Verschränkungen von institutionellen, politisch-kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedeutung systematischer Vergleiche vermittelt. Die Studierenden lernen zu erkennen, dass politisches Handeln in unterschiedlichen institutionellen und kulturellen Kontexten stattfindet und unterschiedliche Entwicklungen nehmen kann. Behandelt werden Entwicklungen hin zu demokratischen politischen Systemen, die Regression von Demokratien sowie Entwicklungen innerhalb der Gruppe der demokratischen oder der autokratischen politischen Systeme. Darüber hinaus werden Inhalte aus der vergleichenden politischen Soziologie (Einstellungsforschung, Vorurteilsforschung, Rassismusforschung) vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Referat (20%) und Hausarbeit (80%) im Seminar; auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesung: Konzepte und Modelle der Vergleichenden Politikwissenschaft: Politische Systeme und Kulturen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Methoden und der Dimensionen des Vergleichs politischer Systeme und Kulturen. Dies umfasst die Betrachtung von Regimetypen und Demokratieformen, Transformationen zur Demokratie und Autokratie, Typologien von Regierungsformen, soziopolitischer Konfliktlinien, intermediärer Institutionen, Prozessen politischer Partizipation sowie von Typologien politischer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Vorlesungsinhalte werden im Rahmen der im Seminar zu erbringenden Leistungen abgeprüft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Systeme im Vergleich (&#039;&#039;Wahlseminar)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der eher theoretisch-konzeptionell angelegten Vorlesung an ausgewählten Themenbereichen der vergleichenden Politikwissenschaft. Durch den Vergleich verschiedener politischer Systeme erlernen die Studierenden die Besonderheiten wie auch Ähnlichkeiten politischer Regime, Regierungsformen und politischer Kulturen. Dies umfasst unter anderem die Bestimmung der demokratischen Qualität politischer Systeme, das Verhältnis zwischen Bürger:innen und Staat (politische Kultur) oder aber auch die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die Konfigurationen politischer Systeme. Zu den Themenbereichen gehören: Demokratieforschung und Demokratiemessung, Aufarbeitung von Unrechtsregimen (Transitional Justice), Vergleichende politische Soziologie: z.B.  Inhalte aus der Einstellungsforschung, Vorurteils- und Rassismusforschung (u.a. am Beispiel von Antiziganismus, Islam- und Moslemfeindlichkeit, Antisemitismus) vermittelt. Im Seminar wird Wert auf die Vermittlung der Anwendung systematischer Vergleichsanlagen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen im Seminar die in der Vorlesung erworbenen methodischen und inhaltlichen Instrumente des Vergleiches politischer Systeme anhand ausgewählter Fragestellungen anzuwenden. Sie erlernen beispielhaft die Untersuchung politischer Institutionen und politischer Kulturen in einer systematisch vergleichenden Perspektive und unter Nutzung geeigneten empirischen Materials. Das Seminar befähigt die Studierenden zur Analyse selbstgewählter vergleichender Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation (20%) und Hausarbeit (80% der Gesamtnote) auch über die Inhalte der Vorlesung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 5: Politiktheorien der modernen Gesellschaft / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden kennen zentrale Ansätze der ideengeschichtlichen und zeitgenössischen Demokratie-, Governance- und Gouvernementalitätstheorien. Sie reflektieren die für die Politische Theorie einschlägigen Begriffe und Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität und werden in die Lage versetzt, Politiktheorien in Bezug zu (auch globalen) politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einzuordnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung: LV I: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird; LV II: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Demokratie, Governance, Gouvernementalität. Theorien und Diskurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung vermittelt die politiktheoretischen Diskurse über und die kontroversen Debatten um den sowohl weit verbreiteten als auch unklaren und nicht zuletzt umstrittenen Begriff der Governance sowie die Debatten um Ansätze von Gouvernementalität. Die behandelten theoretischen Ansätze werden ideengeschichtlich hergeleitet und demokratietheoretisch eingeordnet und kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten aus politiktheoretischer Perspektive eine Überblicksdarstellung der Theorien und Diskursen über die Potentiale und Grenzen politischer Steuerung und Governance in Gegenwartsgesellschaften sowie im globalen Kontext. Sie lernen Konzepte von Demokratie, Governance und Gouvernementalität zueinander ins Verhältnis zu setzen und die dazugehörigen theoretischen Kontroversen zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und gesellschaftstheoretische Gegenwartsfragen im nationalen, transnationalen und globalen Kontext werden systematisch, zeitdiagnostisch und analytisch behandelt, ggf. ideengeschichtlich eingeordnet und anhand der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen pluralen Politiktheorien kritisch reflektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen einschlägige Ansätze der modernen Politik- und Gesellschaftstheorien und sind in der Lage, die Komplexität von systematischen, analytischen und/oder normativen Fragen und Problemstellungen im Kontext politischer Handlungen, Akteur:innen und Institutionen politiktheoretisch zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und Lektüre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Mündliche Präsentation und Hausarbeit (15 S.) bzw. Alternative aus dem Set an Modulprüfungen, die zu Beginn der Veranstaltung angegeben wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei Blended-Learning-Lehrformaten: Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen mit mündlicher Präsentation und Moderation sowie Online-Übungen, welche mit dem Ergebnis der Vorlesung verrechnet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufbaumodul 7: Entwicklungsprobleme und Nord-Süd-Beziehungen / 4. Fachsemester =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklungsproblematik und die Strategien ihrer Bearbeitung. Sie werden sensibilisiert für die spezifischen politischen Rahmenbedingungen außerhalb der OECD-Welt und erhalten wesentliche Einblicke in das Politikfeld der Entwicklungspolitik, das geprägt ist durch das Zusammenspiel unterschiedlicher internationaler und nationaler, staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Kontext der Nord-Süd-Beziehungen. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden zugleich die Möglichkeit zum Erwerb oder zur Vertiefung regionalspezifischer Kenntnisse über Politik und Entwicklungsprobleme in außereuropäischen Regionen. Hierdurch soll ein besseres Verständnis für die Prägung von Entwicklungsprozessen durch globale Zusammenhänge wie durch lokalspezifische Strukturen und Akteure ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: siehe Seminar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorlesung: Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt grundlegend ein in die Nord-Süd Dimension des Globalen Regierens und lenkt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungspolitik, d.h. die gezielten Anstrengungen des &#039;Nordens&#039;, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des &#039;Südens&#039; zu fördern. Internationale Entwicklungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt heftiger Debatten, die von Forderungen nach Abschaffung jeglicher Hilfe bis hin zu Hoffnungen in eine Schlüsselrolle von Entwicklungspolitik beim Umbau eines als ungerecht wahrgenommenen internationalen Systems reicht. Zunächst wollen wir uns mit dem Entwicklungsbegriff, der daraus folgenden Klassifizierung von Ländern befassen und klären, inwiefern sich „Norden“ und „Süden“ auch in der Ausprägung spezifischer Formen internationaler Koordination bzw. Organisation manifestieren, und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat. In einem zweiten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Interessen, wechselnden Strategien, sowie den finanziellen Umfang internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegeben. Im Mittelpunkt der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten steht einerseits das Problem der Wirksamkeit der Leistungen selbst, wie auch die international vereinbarte massive Erhöhung der Hilfsleistungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der Zusammenhang von Sicherheit, Migration und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seminar zum Modulthema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden ausgewählte politische, soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklungsprobleme bestimmter Regionen (z.B. Sub-Sahara Afrika, Südasien, Südostasien; Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten). Wahlweise können auch nationale oder regionale Entwicklungsstrategien (z.B. im Rahmen regionaler Organisationen), oder die Wechselwirkung zwischen regionalen Entwicklungen und dem internationalen System im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur Vorlesung, die sich stärker auf die allgemeine Entwicklungsproblematik und die internationale Entwicklungspolitik konzentriert, wird im Seminar die Kompetenz der Studierenden zur vertieften Analyse und kritischen Reflexion ausgewählter Entwicklungsprobleme, -strategien oder der besonderen Charakteristika ausgewählter regionaler Kontexte trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung (siehe Seminar): Die Modulprüfung kann aus zwei alternativen Formaten bestehen: Entweder wird im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und eine 20-seitige Hausarbeit verfasst, in der das Thema der Hausarbeit mit Themen aus der Vorlesung verknüpft wird, oder es werden im Seminar eine mündliche Präsentation erstellt und 3-5 Kurzessays (mit einem Gesamtumfang von 20 Seiten) zu Fragestellungen aus der Vorlesung und dem Seminar verfasst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Einzelwirtschaftliche Analyse / 4. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelwirtschaftliche Analyse (Vorlesung &amp;amp; Übung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung führt in grundlegende Konzepte und Theorien aus dem Bereich der Mikroökonomik ein. Neben dem neoklassischen Handlungsmodell, neoklassischer Haushalts- und Unternehmenstheorie sowie dem Marktmodell werden auch Ergänzungen hierzu aus anderen Perspektiven, insbesondere der Verhaltensökonomik diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung liegt im Bereich der Erörterung der Leistungsfähigkeit und Schwächen von Märkten und Marktsystemen sowie der Legitimation staatlichen Handelns in der Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für eine mikroökonomische Betrachtung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge, lernen Grundlagen der neoklassischen Haushalts- und Unternehmenstheorie und Grundlagen der Verhaltensökonomik und anderer mikroökonomischer Perspektiven jenseits der Neoklassik kennen. Sie lernen, unterschiedliche Menschenbilder, Akteursmodelle, deren Handlungsmaximen und normative Grundannahmen in der mikroökonomischen Theorie kritisch zu reflektieren und individuelle Entscheidungsprobleme auf unterschiedlichen Märkten (Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt) strukturiert zu analysieren. Sie können Märkte und Marktprozesse in Modell und Realität beschreiben, Leistungsfähigkeit und Schwächen marktwirtschaftlicher Systeme darstellen und Vor- und Nachteile marktbasierter Lösungen für ökologische Herausforderungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=122</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=122"/>
		<updated>2026-09-15T09:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Konzepte der Sozioökonomie &#039;&#039;(Sozioökonomie)&#039;&#039; / 1.-2.  Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Die Studierenden lernen grundlegende Fragestellungen, Denkweisen, Konzepte, Begriffe, Theorien und Modelle der Sozioökonomie kennen, könne diese beschreiben, erläutern und vergleichen. Sie lernen die historische Entwicklung der Wirtschaft und der ökonomischen Forschung kennen und können diese beschreiben und erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die grundsätzliche Funktionsweise und Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung basiert auf einer kurzen Einführung in die wesentlichen Abschnitte der Wirtschaftsgeschichte und einer dazu korrespondierenden Diskussion zentraler wirtschaftspolitischer Institutionen. Zugleich nutzt sie die Vielfalt der ökonomischen Perspektiven, um historische Prozesse verständlich zu machen und stellt diese theoretischen Perspektiven auch in ihrem jeweiligen historischen Kontext dar. Auf dieser Basis kann schließlich eine reflektierte Diskussion der Entwicklung und des Status Quo der wirtschaftspolitischen Institutionen bzw. der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen erfolgen. Im letzten Teil der Veranstaltung soll eine solche Reflexion anhand spezifischer Problemstellungen/Konzepte erprobt werden. Zu diesen gehören beispielsweise: Arbeit; Geld, Kredit und Schulden; Globalisierung; Kapital/Kapitalismus; Konsum/Verbrauch; Markt/Marktwirtschaft; Nachhaltigkeit; Preise; Umwelt; Unternehmen; Verteilung; Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* werden in grundlegende ökonomische Fragestellungen, Perspektiven und Konzepte eingeführt und können diese beschreiben, erläutern und vergleichen.&lt;br /&gt;
* lernen die historische Entwicklung und Struktur moderner Volkswirtschaften und ihre Einbettung in eine internationale Wirtschaftsordnung in Grundzügen kennen und können diese darstellen.&lt;br /&gt;
* können die Institutionen ausgewählter Bereiche der deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsordnung beschreiben und erläutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plurale Ökonomik / 2. Fachsemester&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Seminars ist, ein grundlegendes Verständnis für die Existenz, zentralen Argumente und gesellschaftliche Rolle unterschiedlicher theoretischer Schulen innerhalb der Ökonomie zu gewinnen. In diesem Kontext sollen die wesentlichen Entwicklungslinien der betrachteten Theorieschulen nachgezeichnet werden, um nachvollziehbar zu machen, auf welchen historischen und politischen Kontextbedingungen die Vielfalt ökonomischer Theorieansätze fußt. Durch die direkte Auseinandersetzung mit den Argumenten und Konzepten ökonomischer Klassiker soll ersichtlich werden, wie ökonomische Diskurse mit allgemeinen Entwicklungen in der Wirtschafts- und Geistesgeschichte zusammenhängen, wodurch auch zentrale Verbindungslinien zwischen den drei Teilgebieten Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie transparent werden. Zugleich soll eine Schwerpunktsetzung auf jüngere Entwicklungen der Ökonomie eine Anschlussfähigkeit der Lehrinhalte an kontemporäre akademische und wirtschaftspolitische Debatten sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erhalten einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens und der Pluralen Ökonomik.&lt;br /&gt;
* können Bezüge zwischen der Entwicklung ökonomischer Ideen und deren Rolle in politischen Kontexten und Debatten einordnen&lt;br /&gt;
* lernen unterschiedliche Theorieschulen der Ökonomie kennen und werden mit der Grundidee einer pluralen Herangehensweise an Theorienvielfalt vertraut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Die Form der Prüfungsleistung wird zu Beginn der Veranstaltung durch die Lehrperson bekannt gegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=121</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=121"/>
		<updated>2026-09-15T09:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=120</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=120"/>
		<updated>2026-09-15T09:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;) =====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=119</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=119"/>
		<updated>2026-09-15T09:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;): =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;) =====&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;) =====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=118</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=118"/>
		<updated>2026-09-15T09:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;):&#039;&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;) =====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Basismodul Logik / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=117</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=117"/>
		<updated>2026-09-15T09:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;): =====&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;) =====&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039; =====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=116</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=116"/>
		<updated>2026-09-15T09:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Basismodul PPE (Interdisziplinär) / 1. Fachsemester&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende sind befähigt wissenschaftliche zu arbeiten und wissenschaftliche Texte zu verfassen. Sie erwerben einen Überblick über grundlegende Paradigmen, Konzepte und Theorien aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Einführung in das Studium und Arbeitstechniken&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;): ====&lt;br /&gt;
Die Studierenden bearbeiten Texte unter Nutzung insbesondere der folgenden Arbeitstechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Lesen und Strukturieren wissenschaftlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Dokumentationstechniken, Abstracts, Exzerpte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Präsentieren, Referieren, Diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Entwicklung von Themen und Fragestellungen als Grundlage für die Anfertigung wissenschaftlicher Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•      Stil und Form wissenschaftlichen Schreibens (Hausarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende erwerben eine Orientierung über die Art und Weise des Studierens und eignen sich die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an. Sie werden befähigt zur wissenschaftlichen Literaturrecherche, zum wissenschaftlichen Schreiben und zum wissenschaftlichen Zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Studienleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Werkzeuge der philosophischen Analyse&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;) ====&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung stehen elementare Fragen der Theoretischen oder Praktischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können kurze eigene Texte begrifflich klar und logisch strukturiert verfassen (basale Begriffs- und Begründungskompetenz). Sie sind in der Lage, eigene mündliche Präsentationen methodisch aufzubauen und vorzutragen (grundlegende Argumentations- und Präsentationskompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Essays&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;PPE Grundzüge (&#039;&#039;interdisziplinär&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Inhalten philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens. In diesem Rahmen wird die Erarbeitung von methodologischen und paradigmatischen Grundlagen aus den drei Disziplinen sowie die Diskussion gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierende erwerben grundlegendes Wissen in der Geschichte philosophischen, politischen und ökonomischen Denkens, sie reflektieren gesellschaftliche Probleme vor dem Hintergrund historischer und zeitgenössischer theoretischer und methodologischer Paradigmen aus Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie und Sie üben eine kritisch-reflexive Betrachtung von Lösungsansätzen gesellschaftlicher Probleme aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prüfungsleistung: Portfolio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basismodul Logik / 1. Fachsemester ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Einführung in die Logik&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Philosophie)&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kompetenzziele: Studierende beherrschen die wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin: Syllogistik, klassische Aussagenlogik und klassische Prädikatenlogik erster Stufe im Rahmen „natürlichen Schließens“ (formale Reflexions- und Argumentationskompetenz). Sie sind in der Lage, in eigenen und fremden mündlichen und schriftlichen Beiträgen zu Fragen praktischen und theoretischen Philosophierens die jeweils sie tragende Argumentation in ihrer formalen Struktur zu erkennen und auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen (formal-hermeneutische Kompetenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Argumentationslehre&lt;br /&gt;
* Syllogistik&lt;br /&gt;
* Klassische Aussagenlogik (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
* Klassische Prädikatenlogik I Stufe (Natürliches Schließen und semantische Bäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modulabschlussprüfung: Klausur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Dokumente_%26_Formulare&amp;diff=115</id>
		<title>Dokumente &amp; Formulare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Dokumente_%26_Formulare&amp;diff=115"/>
		<updated>2026-08-24T17:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente und Formulare für Ihr PPE-Studium an der UDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfungsrelevante Formulare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Abschlussarbeit Anmeldung zur Bachelorarbeit]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Atteste Rücktritt von Prüfungen aufgrund von Krankheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Anerkennung Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienorganisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/studierendensekretariat/beurlaubungsantrag.pdf Urlaubssemester beantragen]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/studiengangwechsel.php Fachwechsel/Studiengangwechsel]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/studierendensekretariat/exmatrikulationsantrag.pdf Exmatrikulation]&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cm/stu/studyService/start.xhtml?_flowId=studyservice-flow&amp;amp;_flowExecutionKey=e1s2 Bescheinigungen und Bescheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulhandbuch und Prüfungsordnung ==&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende / Einschreibungen &#039;&#039;&#039;ab dem WiSe 2025/26:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/zentralverwaltung/verkuendungsblatt_2025/verkuendungsanzeiger_25_173.pdf Prüfungsordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch_2025-10-01.pdf Modulhandbuch ab WiSe 2025/26] (Stand 01.10.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende / Einschreibungen &#039;&#039;&#039;vor dem WiSe 2025/26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/zentralverwaltung/bereinigte_sammlung/8-43-6.pdf Prüfungsordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch für Studierende mit Einschreibung zum WiSe 2024/25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandsstudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/international/ola_anleitung.pdf Learning Agreement]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Anerkennung Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/international/erasmus.php Erasmus+ Dokumente]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt bei Fragen ==&lt;br /&gt;
Bei Fragen zu Dokumenten und Formularen wenden Sie sich bitte an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studiengangskoordination: [https://www.uni-due.de/ppe/#beratung Peter Maaß]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Dokumente_%26_Formulare&amp;diff=114</id>
		<title>Dokumente &amp; Formulare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Dokumente_%26_Formulare&amp;diff=114"/>
		<updated>2026-08-24T17:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente und Formulare für Ihr PPE-Studium an der UDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfungsrelevante Formulare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Abschlussarbeit Anmeldung zur Bachelorarbeit]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Atteste Rücktritt von Prüfungen aufgrund von Krankheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Anerkennung Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienorganisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/studierendensekretariat/beurlaubungsantrag.pdf Urlaubssemester beantragen]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/studierendensekretariat/studiengangwechsel.php Fachwechsel/Studiengangwechsel]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/studierendensekretariat/exmatrikulationsantrag.pdf Exmatrikulation]&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cm/stu/studyService/start.xhtml?_flowId=studyservice-flow&amp;amp;_flowExecutionKey=e1s2 Bescheinigungen und Bescheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulhandbuch und Prüfungsordnung ==&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende / Einschreibungen &#039;&#039;&#039;ab dem WiSe 2025/26:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/zentralverwaltung/verkuendungsblatt_2025/verkuendungsanzeiger_25_173.pdf Prüfungsordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch_2025-10-01.pdf Modulhandbuch ab WiSe 2025/26] (Stand 01.10.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende / Einschreibungen &#039;&#039;&#039;vor dem WiSe 2025/26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/zentralverwaltung/bereinigte_sammlung/8-43-6.pdf Prüfungsordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch für Studierende mit Einschreibung zum WiSe 2024/25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandsstudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/international/ola_anleitung.pdf Learning Agreement]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/verwaltung/pruefungswesen/d_ppe_startseite.php#Anerkennung Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/international/erasmus.php Erasmus+ Dokumente]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt bei Fragen ==&lt;br /&gt;
Bei Fragen zu Dokumenten und Formularen wenden Sie sich bitte an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studiengangskoordination: Peter Maaß&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=113</id>
		<title>Studienstart</title>
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		<updated>2026-08-24T16:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer Studienstartwoche (O-Woche) in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur Programm O-Woche der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technisches Set-Up ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* [https://webmail.uni-due.de/ E-Mail-Account] eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/zim/services/wlan/eduroam eduroam] (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in [https://www.uni-due.de/myude/ myUDE App] aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* [https://lehre.moodle.uni-due.de/ Moodle]: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: [https://www.uni-due.de/zim/hilfecenter/e-point.php E-Point] in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den Prüfungsleistungen, den Modulen und den Veranstaltungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen allgemein ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prüfungsanmeldung via HISinOne ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=112</id>
		<title>Studienstart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=112"/>
		<updated>2026-08-24T16:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer Studienstartwoche (O-Woche) in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur Programm O-Woche der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technisches Set-Up ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* [https://webmail.uni-due.de/ E-Mail-Account] eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/zim/services/wlan/eduroam eduroam] (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in [https://www.uni-due.de/myude/ myUDE App] aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* [https://lehre.moodle.uni-due.de/ Moodle]: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: [https://www.uni-due.de/zim/hilfecenter/e-point.php E-Point] in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den Prüfungsleistungen, den Modulen und den Veranstaltungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen allgemein&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungsanmeldung via HISinOne&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=111</id>
		<title>Studienstart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=111"/>
		<updated>2026-08-24T16:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer Studienstartwoche (O-Woche) in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur Programm O-Woche der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Technisches Set-Up&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* [https://webmail.uni-due.de/ E-Mail-Account] eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/zim/services/wlan/eduroam eduroam] (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in [https://www.uni-due.de/myude/ myUDE App] aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/lsf/rds?state=user&amp;amp;type=0 LSF]: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* [https://campus.uni-due.de/cm/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces HISinOne]: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* [https://lehre.moodle.uni-due.de/ Moodle]: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: [https://www.uni-due.de/zim/hilfecenter/e-point.php E-Point] in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den Prüfungsleistungen, den Modulen und den Veranstaltungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen allgemein&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungsanmeldung via HISinOne&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=110</id>
		<title>Studienstart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studienstart&amp;diff=110"/>
		<updated>2026-08-24T16:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Studierende,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;wir heißen Sie im BA PPE  herzlich willkommen!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein erfolgreiches Studium sind neben Engagement und Ehrgeiz aktuelle Informationen das A und O. Daher finden unsere Studienanfänger*innen hier die ersten wichtigen Informationen rund um den Studienstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienstart / Orientierungs-Woche ==&lt;br /&gt;
Wir freuen uns Sie zu unserer Studienstartwoche (O-Woche) in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters am Campus Duisburg begrüßen zu dürfen. Sie bekommen in dieser Woche - begleitet von  unseren „Buddies“ (Studierende höherer Semester) - alle wichtigen Informationen zum Studienstart, Studienverlauf etc. und können  bereits erste Kontakte knüpfen. Zudem bietet der Fachschaftrat Sozialwissenschaften in dieser Woche einige Angebote für unsere Erstsemester*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen zum Studienstart und zur Programm O-Woche der finden Sie auch auf der &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-due.de/ppe/studienstart.php Studienstart-Webseite]&#039;&#039;&#039;. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Ihren Studienberater Peter Maaß (peter.maass@uni-due.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allgemeinen Fragen erreichen Sie darüber hinaus das Koordinationsteam des Studiengangs unter der E-Mail-Adresse ppe@uni-due.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Technisches Set-Up&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Bevor Sie mit der Kursbelegung starten, sollten Sie folgendes eingerichtet haben: &#039;&#039;&#039;Checkliste erste Tage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Kennung aktiviert&lt;br /&gt;
* E-Mail-Account eingerichtet und weitergeleitet&lt;br /&gt;
* eduroam (WLAN) konfiguriert&lt;br /&gt;
* LSF-Zugang getestet&lt;br /&gt;
* HISinOne-Zugang getestet (für Prüfungsanmeldung)&lt;br /&gt;
* Semesterticket in myUDE App aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtige Accounts:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LSF: Vorlesungsverzeichnis und Veranstaltungsbelegung&lt;br /&gt;
* HISinOne: Prüfungsanmeldung und Noteneinsicht&lt;br /&gt;
* Moodle: Kursmaterialien und Kommunikation mit Dozierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen: E-Point in der Bibliothek (Erdgeschoss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursbelegung und Stundenplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veranstaltungen und Prüfungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
Details zu den Prüfungsleistungen, den Modulen und den Veranstaltungen finden Sie im [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/ppe/ppe-modulhandbuch__2024-10-09_.pdf Modulhandbuch] des BA PPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Semester belegen Sie nach Studienplan die folgenden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
Zu einigen Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die nicht verpflichtend sind, eine Teilnahme wird Ihnen aber dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belegung von Veranstaltungen im 1. Fachsemester ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Erläuterung: LSF&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegung für Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt über das LSF im Rahmen der Orientierungs-Woche (in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters), die genauen Zeiten erfahren Sie jeweils im Rahmen der O-Woche. Damit stellen wir sicher, das alle Erstsemester-Studierenden auch Ihre Veranstaltungen im 1. Fachsemester belegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie sich folgendermaßen zu Ihren Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Vorlesungsverzeichnis“ – „Gesellschaftswissenschaften“ – „Philosophie, Politikwissenschaft und Sozioökonomie (PPE)“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Video-Tutorial&#039;&#039;&#039; für die Belegung über das LSF finden Sie auch auf dem Erstsemester-Portal der Fakultät für Gesellschafstwissenschaften unter [https://www.uni-due.de/gesellschaftswissenschaften/studienstart/tutorials.php Tutorials].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen und Prüfungsanmeldung ===&lt;br /&gt;
Sie werden bereits im 1. Fachsemester Prüfungen und Studienleistungen  ablegen, zu denen Sie sich rechtzeitg im Verlauf des Semesters anmelden müssen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen allgemein&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Im Regelfall werden Module durch Prüfungsleistungen abgeschlossen. Für den Abschluss eines Moduls müssen die Prüfungen bestanden werden und entsprechend mindestens mit der Note 4.0 bewertet werden. Ein Ausgleich einer schlechteren Note (5.0 nicht bestanden) durch eine bessere Note ist nicht möglich. In einigen Veranstaltungen werden auch anstatt Prüfungen spezifische Studienleistungen absolviert, die unbenotet sind, aber dennoch bestanden werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Form der Prüfungs- oder Studienleistung werden Sie in den jeweiligen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen/Studienleistungen sowie Veranstaltungen müssen nicht zwingend im vorgesehen Fachsemester belegt werden, sondern können auch zu späteren Zeitpunkten absolviert werden. Dennoch ist die Einhaltung des Studienverlaufsplans grundsätzlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungen und Studienleistungen im ersten Fachsemester&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, in welcher Form die Prüfungsleistung oder Studienleistung stattfindet und ob diese benotet wird oder nicht benotet wird, müssen Sie sich im 1. Fachsemester für folgende Prüfungen/Studienleistungen anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundzüge PPE&lt;br /&gt;
* Werkzeuge der philsophischen Analyse&lt;br /&gt;
* Einführung i.d. Studium und die Arbeitstechniken der Poltikwissenschaft (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Einführung in die Logik&lt;br /&gt;
* Ökonomisches Denken: Geschichte, Perspektiven und Konzepte (Studienleistung)&lt;br /&gt;
* Methoden der empirischen Sozialforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Prüfungsanmeldung via HISinOne&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie zur Klausuranmeldung das Portal HISinOne-Portal der Universität. Dort können Sie auch Ihre Noten einsehen. &#039;&#039;&#039;Sie können sich nur in der 5. und 6. Vorlesungswoche anmelden&#039;&#039;&#039;, danach sind keine Anmeldungen mehr für die kommende Prüfungsphase möglich. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit gültiger Anmeldung möglich. Abmeldungen sind immer bis 7 Tage vor einer Prüfung möglich. Danach nur noch Rücktritt per Attest.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=109</id>
		<title>Studieninhalte / Studienverlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-due.de/BA-PPE/index.php?title=Studieninhalte_/_Studienverlauf&amp;diff=109"/>
		<updated>2026-05-05T08:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter.maass: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studieninhalte ==&lt;br /&gt;
Im Studiengang erwartet Sie ein breites und anspruchsvolles Programm, sowohl mit fachspezifischen Vorlesungen und Seminaren in den Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Politikwissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sozialökonomie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sowie in &#039;&#039;&#039;fachübergreifenden Veranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlaufsplan ==&lt;br /&gt;
In der folgenden Abbildung erhalten Sie einen Überblick im &#039;&#039;&#039;Studienverlaufsplan&#039;&#039;&#039; der sechs Semester. &lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|mini|300x300px|Studienverlaufsplan BA PPE|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Fittosize 1200 0 706da49eeb42a0dd21962acfc3aee221 studienschema ppe.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulübersicht ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Veranstaltung der jeweiligen &#039;&#039;&#039;Basis- und Aufbaumodule&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
[[Datei:Fittosize 200 212 90ee5be1aa06cdc7c9bd80a9a0e27ed6 ppe studienverlaufsplan.png|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Medium:Ppe studienverlaufsplan groß.png|vergrößerte Ansicht]]&lt;br /&gt;
==Modulhandbuch und Prüfungsordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungen zu den einzelnen Modulen finden Sie im &#039;&#039;&#039;Modulhandbuch.&#039;&#039;&#039; Für einen vertieften Einblick in den Studienverlauf können Sie die &#039;&#039;&#039;Prüfungsordnung&#039;&#039;&#039; konsultieren, die einen detaillierten Studienverlaufsplan enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfungsordnungen und das Modulhandbuch finden Sie [[Dokumente &amp;amp; Formulare|unter Dokumente &amp;amp; Formulare.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter.maass</name></author>
	</entry>
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